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Die Pubertät - Eine aufregende Zeit für Eltern und Teenager

Die Pubertät : Einfache Tipps für Eltern und Teenager

Gestern noch waren die Kinder so klein und niedlich. Jetzt sind sie auf dem Weg, erwachsen zu werden. Doch gerade diese Zeit stellt Eltern und auch Kinder vor schwierige Hürden und Probleme.

Jede Phase im Leben eines Menschen hat unterschiedliche Eigenarten. Während kleine Kinder sehr abhängig von den Eltern und deren Hilfe sind, sieht das bei Teenagern bereits ganz anders aus. Hier spielt zum Beispiel der Handyvertrag mit Flaggschiff Smartphone eine Rolle. Auch Kleidung von bekannten Marken ist für junge Menschen wichtig.

Zwischen diesen beiden Phasen liegen um die 10 Jahre, in denen viel passiert. Immer wieder müssen sich Eltern auf die neuen Dinge des Lebens einstellen. Aber kaum eine Phase scheint so anstrengt wie die Pubertät.

Natürlich verändert sich gerade bei den Kindern viel. Nicht nur der Körper, sondern das gesamte Leben scheint auf einmal ein anderes zu sein. Jedoch muss die Pubertät nicht immer eine schwere Phase sein.

Einfache Tipps für Eltern, um entspannt durch die Pubertät zu kommen

Gespräche und die Bereitschaft zu Reden sind in jeder Lebensphase sehr wichtig. Bereits kleine Kinder sollte man daher das Reden beibringen. In der Pubertät ist es dafür bereits zu spät.

Merken Kinder bereits ab dem Kleinkindalter, dass sie mit all ihren Sorgen zu ihren Eltern gehen können, dann hat das eine positive Auswirkung auf das gesamte Leben. Die Eltern sollten den Nachwuchs in diesem Punkt auf jeden Fall fördern.

Außerdem ist es wichtig, bei solchen Gesprächen nicht mit Konsequenzen oder Schimpfen zu drohen. Hört man seinem Kind zu, egal ob es was angestellt hat oder nicht und sucht dann in Ruhe gemeinsam nach Lösungen, dann wird dieses Verhalten auch in der Pubertät angewendet.

Die Basis wird also bereits nach der Geburt gelegt. Gleiches gilt für Grenzen und feste Routinen. Natürlich möchten die Teenager diese Grenzen ausprobieren und auch mehr Freiheiten haben.

Aber die Kinder testen immer wieder ihre Grenzen. Also ist das für aufmerksame Eltern nichts Neues. Man kann seinen Kindern mehr Freiheiten zugestehen, aber dennoch auch die Grenzen und Regeln einhalten.

Redet man mit den Teenagern und erklärt ihnen in Ruhe, warum dieses für ein harmonievolles Zusammenleben wichtig ist, dann ernten die Eltern in den meisten Fällen auch Verständnis.

Mit Geduld und Gesprächen erreicht man mehr als mit Strafen, Verboten und Konsequenzen. Die Kinder müssen nur verstehen, warum die Eltern handeln wie sie es in der jeweiligen Situation tun.

Bereits vor der Pubertät haben die meisten Eltern festgestellt, dass Kinder gerne helfen und dafür ein Lob und Anerkennung wünschen. Die Hilfe nimmt natürlich während des erwachsen Werdens ab, jedoch nicht der Wunsch nach Anerkennung.

Werden die Teenager zu Hause also von den Eltern unterstützt und wertgeschätzt, dann hat auch das eine positive Auswirkung auf die Beziehung. Im Grunde sind die Ansprüche nicht anders, sie müssen nur angepasst werden.

Kinder, die in die Pubertät kommen, nabeln sich zunehmend von den Eltern ab. Das ist ein natürlicher Prozess. Hier liegt es also an der Mutter und dem Vater, diesen Vorgang zu akzeptieren und diesen nicht zwingend ändern zu wollen.

Zwingt man seinen Nachwuchs zu Hause zu bleiben, dann hat das keine positiven Auswirkungen auf die Laune und die Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Besser ist es, an dieser Stelle nach einem Kompromiss zu suchen.

Überlegt man vor den Gesprächen, wie man sich selbst in der Rolle des Teenagers fühlen würde. Dann kann man falschen Entscheidungen schnell vorbeugen. Im Grunde müssen alle Parteien mit der neuen Situation zurechtkommen.

Das geschieht am besten mit zahlreichen Gesprächen, viel Gelassenheit und Kompromissen, einer guten Balance zwischen Pflichten und Freiheit und dem Wissen, dass man nicht nur als Eltern, sondern auch als Teenager durch diese Phase hindurchmuss.

(vo)