Berlin: An Weihnachten auch Dienstleister mit guten Gaben bedenken

Berlin: An Weihnachten auch Dienstleister mit guten Gaben bedenken

Ehemann, Schwester, Kollegin - fehlt noch jemand? „Beim Thema Weihnachtsgeschenke sollte man auch die guten Geister des Alltags nicht vergessen”, betont der Berliner Stiltrainer Jan Schaumann.

Mit einer kleinen Aufmerksamkeit könne man sich beispielsweise bei Postboten, Friseuren und Reinigungskräften für die gute Arbeit während des Jahres bedanken.

Was man schenke, hänge davon ab, wie gut man den jeweiligen Dienstleister kennt. „Was zählt, ist die Geste”, sagt Schaumann. Allerdings gibt er zu bedenken, dass viele Leute vor allem aus finanziellen Gründen beispielsweise als Putzfrau oder Zeitungsjunge arbeiten. „Diejenigen freuen sich daher vielleicht eher über etwas Geld als über Schokolade.”

Bei mehreren Leuten - wie beispielsweise beim Team der Müllabfuhr - sollte man außerdem darauf achten, dass das Geschenk auch geteilt werden kann. „Selbst gemachte Plätzchen sind hier beispielsweise eine gute Idee”, sagt Schaumann. Damit zeige man den Beschenkten auch, dass man sich Mühe gegeben habe.

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