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Hannover: Zum Katerfrühstück muss es nicht Matjes sein

Hannover : Zum Katerfrühstück muss es nicht Matjes sein

Matjes und saure Gurken - das sind die Klassiker für ein Katerfrühstück zum Beispiel am Aschermittwoch. Aber manchen schmeckt das sowieso nicht, und anderen ist das nach feuchtfröhlichen Karnevalsfeiern einfach zu viel des Guten.

Dann helfen auch eine kräftige Brühe und ein Müsli mit frischen Früchten wie Orangen, sagt Helga Strube von der Sektion Niedersachsen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. „So wird der Körper mit verloren gegangenen Mineralstoffen versorgt.”

Wichtig ist auch, viel zu trinken. Das sollten natürlich Wasser und Fruchtschorlen sein, aber auch ein starker Kaffee tut gut. Nach dem Frühstück geht es am besten ab nach draußen: „Um den Alkohol schneller abzubauen, wirkt ein Spaziergang an der frischen Luft Wunder und regt den Kreislauf an”, sagt Strube.

(dpa)