Der Weg zum professionellen Fotografen

Traumberuf : Der Weg zum professionellen Fotografen

In der Kindheit, aber sicherlich auch später haben Menschen einen Traumberuf. Feuerwehrmann, Astronaut oder Tierarzt wurden mit Sicherheit oft genannt. Auch der Beruf des Fotografen ist einTraum von vielen. Doch wie wird man Fotograf und welche Voraussetzungen sollte man mitbringen?

Die Entwicklung

Statistisch gesehen werden die meisten Menschen den Weg in die Fotografie einschlagen, deren rechte Gehirnhälfte dominiert. Diese ist zuständig für kreative Prozesse, aber auch die Sprache und literarische Fähigkeiten. Es kommt nicht selten vor, dass die Personen im Gegenzug in mathematischen Bereichen eher weniger gut abschneiden würden.

Doch nicht alle Fotografen wissen, welche Gehirnhälfte dominiert, es ist lediglich ein Annäherungsfaktor. Grundsätzlich haben zukünftige Fotografen schon früh Interesse für interessante Motive und ein angeborenes Talent für die Komposition von Motiven. In der Regel ist Fotografie schon ein weit gefasstes Hobby, wenn es schließlich zur Ausbildung kommt. Einen ersten Überblick über Inhaltsfelder dazu erhalten Sie in Fotografen FAQs.

Wie werden Sie zum Fotografen?

Die Arten und Weisen, wie Sie selbst zu professionellen und ausgebildeten Fotografen werden können, haben sich mit der Zeit entwickelt. Während es sich damals lediglich um eine handwerkliche Lehre handelte, sind heutzutage andere Wege offen. Zum einen ist es möglich eine gewöhnliche Ausbildung zu machen, andererseits ist aber auch ein duales Studium eine Option.

Nicht selten gibt es Quereinsteiger, die durch vorangegangene Praktika ihr können unter Beweis gestellt haben. Die verschiedenen Möglichkeiten haben ein gemeinsames Ziel, verfolgen allerdings tendenziell andere Herangehensweisen, sodass sich vorher über die jeweiligen Bildungsverläufe erkundigt werden sollte.

Was muss ein zukünftiger Fotograf mitbringen?

Der Markt der Fotografie ist heutzutage an vielen Stellen überfüllt, sodass es wichtig ist, Besonderheiten zum Vorschein zu bringen. Das kann anhand bestimmter Bildkompositionen entstehen, aber auch durch die Nachbearbeitung. Nicht nur die Ideen sind von großer Bedeutung, sondern damit einher auch viel Ehrgeiz und Geduld. So wie gesagt wird, es sei noch kein Meister vom Himmel gefallen, kann es sich auch in der Fotografie abspielen. Viele Fotografen brauchen einige Jahre, um ihren persönlichen Stil zu finden. Einerseits ist eine bestimmte Spezialisierung auf nur einen oder wenige bestimmte Bereiche möglich. Alternativ kann eine offene Haltung unterschiedlicher Herausforderungen für den Beruf mitbringen.

Ein Muss ist der Besitz einer hochwertigen Kamera, die unterschiedliche Funktionen aufweisen sollte. Der Kreativität ist in diesem Beruf keine Grenze gesetzt. Dementsprechend ist das Versuchen und das kreative Ausarbeiten aber auch die Hauptvoraussetzung, damit dieser Beruf ausgeübt werden kann.

Sie sind Fotograf: Was nun?

Wenn eine Ausbildung zum Fotografen erfolgreich beendet werden konnte, können neue Schritte gewagt werden. Die Frage, die sich an dieser Stelle in den Weg stellt ist die, wie es nach der Ausbildung weitergeht.

Anstellung in einem Fotostudio

Eine Anstellung im Fotostudio ist die meistgewählte Alternative nach der erfolgreichen Ausbildung. In einem Team können eigenen Fähigkeiten weiterentwickelt werden. Außerdem werden durch neue Erfahrungen weitere Inspirationen für eigene Werke gesammelt.

Die Selbstständigkeit

Ein großer und meist mit vielen Hindernissen verbundener Schritt ist der Schritt in die Selbstständigkeit. Es ist möglich, freiberuflich als Fotograf zu arbeiten und sich durch Werbung und gute Bewertungen eine Reputation aufzubauen. Die Art und Weise der Selbstständigkeit ist in verschiedene Möglichkeiten gefächert. Einerseits kann die Eröffnunf eines eigenen Studios stattfinden.

Andererseits ist der Beruf des mobilen Fotografen für Events ebenfalls möglich. Je nachdem, wie hoch die Reputation eines Künstlers ist, können zudem Ausstellungen in einer großen Stadt wie Aachen erfolgen. Für mehrere Wochen ist es dann beispielsweise möglich, die Fotografien des Fotografen zu begutachten und ihn zu treffen.

Es liegt an der eigenen Einstellung und teilweise auch am Glück, was in der Welt der Fotografie erreicht werden kann. Grundsätzlich gilt jedoch, seine Träume niemals aufzugeben.

(vo)