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Die richtige Zeit für Eigeninitiativen

Pool im Garten : Die richtige Zeit für Eigeninitiativen

Aus der Not eine Tugend zu machen ist in der Corona-Zeit zwar eine echte Herausforderung, aber dennoch realisierbar. Viele Menschen fühlen sich jetzt erst recht ermutigt, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und das Beste aus der Situation herauszuholen.

Kurzum, sie entdecken ihre kreative Ader und lernen neue Hobbys kennen, oder aber sie versuchen, das bisherige Leben so gut wie möglich nachzuahmen. Wer keine Lust hat, seinen Lieblingsgriechen mit Mundschutz und Voranmeldung zu besuchen, der widmet sich einfach selbst der mediterranen Kochkunst und schafft mit der entsprechenden Deko ein südländisches Ambiente.

Ein eigener Pool im Garten ersetzt das Schwimmbad zumindest ansatzweise und bietet zudem eine private Atmosphäre. Eine solche Anschaffung lohnt sich in diesem Jahr besonders, denn die Unsicherheit hinsichtlich der Urlaubsplanung bringt es mit sich, dass sich mehr Menschen dafür entscheiden, zu Hause zu bleiben. Deshalb ist es wichtig, die eigenen vier Wände, aber auch den Außenbereich so gemütlich einzurichten, wie nur irgendwie möglich.

Anschaffungen, die in Krisenzeiten den Komfort steigern

Ein eigener Pool im Garten ist nicht nur der lang gehegte Traum vieler Kinder, sondern auch Erwachsene lieben die sommerliche Abfrischung. Es lohnt sich deshalb, einen etwas tieferen Pool zu kaufen. Wer den Aufwand nicht scheut und über eigenen Grund verfügt, kann auch über den Bau eines festen Swimmingpools oder eines Schwimmteichs nachdenken. Jetzt ist die passende Zeit dafür.

Auch die Einrichtung eines privaten Spielplatzes mit Sandkasten, Schaukel, Rutsche, Wippe und Kletterturm macht durchaus Sinn. Niemand weiß, wann die zweite Welle kommt.

Eine eigene Eismaschine ist vor allem in der heißen Jahreszeit ein Muss für alle passionierten Eisdielenbesucher. Neben den einfachen Eismaschinen, die ein Vorgefrieren des Behälters erfordern, gibt es inzwischen für den Hausgebrauch professionelle Modelle mit Kompressor. Mit [Link auf https://www.chefkoch.de/rs/s0/eis+rezept+mit+eismaschine/Rezepte.html] schmeckt das Eis wie vom Italiener. Eine Brotbackmaschine leistet ebenfalls gute Dienste. Oder haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Joghurt selbst herzustellen? Auch das ist möglich.

Eigene Lebensmittel produzieren

Es macht unheimlich viel Spaß, Selbsterzeugtes zu essen. Man weiß, wo es herkommt und isst die Sachen mit deutlich mehr Genuss. Wer einen Garten hat, kann eine Gemüseecke anlegen und darin Radieschen, Rettiche, aber auch Tomaten, Rhabarber, Zwiebeln und Karotten säen.

Auch das Pflanzen eines Obstbaumes oder die Anlage einer kleinen Beerenplantage verbessert den Selbstversorgungsgrad langfristig. Je nach Größe des zur Verfügung stehenden Grundstücks und je nach gemeindlicher Erlaubnis ist vielleicht sogar die Haltung von Kleintieren zu Nahrungszwecken möglich. Hühner liefern zum Beispiel leckere Eier. Sie benötigen lediglich einen gesicherten Unterschlupf für die Nacht. Tagsüber laufen sie frei auf der Wiese und suchen sich ihr Futter zum Teil selbst. Sie fressen neben dem im Handel erhältlichen Getreidefutter auch Gras, Kräuter, Obst und Insekten. Abends kehren sie eigenständig in ihren Stall zurück und lassen sich auf der Sitzstange nieder.

Hühner benötigen zum Eierlegen übrigens keinen Hahn. Ein Hahn macht die Hühner aber glücklicher und er verteidigt seine Hennen bei einem Angriff. Außerdem schlichtet er Streit innerhalb der Schar. Da Hähne laut krähen, sind sie für Siedlungsgebiete eher nicht geeignet. Wer nur über wenig Platz verfügt, kann über die Anschaffung von Wachteln nachdenken. Die flugfreudigen Vögel benötigen eine ausbruchsichere Voliere und legen kleine, aber schmackhafte Eier. Für etwa drei Vögel genügt ein Auslauf mit einer Fläche von rund zwei bis drei Metern.

(vo)