Köln: Nur der Blick zurück bewahrt vor Schaden

Köln: Nur der Blick zurück bewahrt vor Schaden

„Den rückwärtigen Verkehr allein durch Rück- und Seitenspiegel zu beobachten reicht nicht aus, um Kollisionen zu verhindern“, warnt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland in Köln. Denn mitunter befinden sich andere Verkehrsteilnehmer im so genannten toten Winkel, den selbst moderne asphärisch geteilte Spiegel nicht vollkommen ausgleichen können.

Es bleibt immer ein Restbereich übrig, in dem sich andere Verkehrsteilnehmer „verstecken“. Letztlich ist der Schulterblick der einzige Garant, sich zu vergewissern, dass hinten wirklich Platz ist. Besonders wichtig ist die Blick zurück in der Stadt, weil man nur so rechtzeitig erkennen kann, ob sich ein Radfahrer mit seiner extrem schmalen Silhouette an der Fahrzeugseite vorbeischlängeln möchte.

(amv)
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