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Mini-SUV: Hyundai Bayon startet ab 16 790 Euro

Mini-SUV : Hyundai Bayon startet ab 16 790 Euro

Einer geht noch: Obwohl Hyundai schon drei SUVs im Rennen hat, bringen die Koreaner jetzt noch ein viertes Modell an den Start und füttern ihre Palette von unten mit dem Bayon an.

Der neue Hyundai i20 bekommt einen Bruder fürs Grobe. Ab Sommer bringen die Koreaner auf Basis des Kleinwagens i20 den Bayon gegen handliche Geländewagen wie den VW T-Cross oder Ford Puma in Stellung. Er kostet ab 16 790 Euro und ist damit rund 3000 Euro teurer als der konventionelle i20.

Dafür gibt es einen knapp 4,20 Meter langen Crossover mit einer schnittigen Karosserie und einer erhöhten Sitzposition. Außerdem wächst bei 2,58 Metern Radstand der Kofferraum gegenüber dem i20 um 15 Prozent auf bestenfalls 411 Liter bei voller Bestuhlung und bis zu 1205 Liter bei umgeklappter Rückbank.

Für einen Kleinwagen eher ungewöhnlich, geht es bei Ausstattung und Antrieb in die Vollen: So gibt es - zum Teil gegen Aufpreis - sogar eine automatische Abstandsregelung und eine aktive Unterstützung bei der Spurführung. Außerdem montiert Hyundai einen großen Touchscreen mit der neuesten Generation der Infotainment-Software Blue-Link.

Unter der Haube gibt es drei Benziner. Der 1,2 Liter große Basismotor mit vier Zylindern leistet 62 kW/84 PS. Ein aufgeladener 1,0 Liter großer Dreizylinder mit 74 kW/100 PS oder 81 kW/110 PS bildet die beiden stärkeren Varianten. Die mittlere Leistungsstufe ist optional und die stärkere serienmäßig mit Mild-Hybrid-Technik auf 48 Volt-Basis ausgestattet. Geschaltet wird von Hand oder automatisch mit einer siebenstufigen Doppelkupplung.

Allradantrieb ist nicht verfügbar. Mit den drei Benzinern erreicht der Bayon Spitzengeschwindigkeiten von 165 bis 185 km/h. Den Verbrauch haben die Koreaner noch nicht ermittelt.

© dpa-infocom, dpa:210413-99-188687/2

(dpa)