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Hamburg: Erhöhtes Risiko für Wildunfälle nach mildem Winter

Hamburg : Erhöhtes Risiko für Wildunfälle nach mildem Winter

In Folge des milden Winters besteht derzeit ein erhöhtes Risiko für Wildunfälle. Weil die Vegetation schon früh im Jahr sehr hoch stehe, müssten Autofahrer in diesem Frühjahr auch außerhalb von Wäldern verstärkt mit Wildwechsel rechnen, warnt die Deutsche Wildtier Stiftung in Hamburg.

„Dort finden die Tiere Deckung, und sie fühlen sich wohl”, sagte Stiftungs-Sprecherin Eva Goris. Autofahrer müssten damit rechnen, dass Böcke, die sich derzeit verfrüht im Revierkampf befänden, jederzeit blind auf die Straße stürmen könnten.

Straßen durch Wälder gehören zu den typischen Strecken, auf denen Autofahrer mit erhöhter Vorsicht fahren sollten. Vor allem beim Übergang zu Feldern und in der Morgen- und Abenddämmerung sei das Risiko besonders hoch, Wildtiere anzufahren, so die Stiftung.

(dpa)