1. Panorama

München: Stefanie Heinzmann ist Stefan Raabs Superstar

München : Stefanie Heinzmann ist Stefan Raabs Superstar

Die 18-Jährige Stefanie Heinzmann aus dem Kanton Wallis singt sich mit „My man is a mean man” in die Herzen der Fans.

Den Namen der Sängerin sollte man sich merken. Das 18-jährige Küken gewann am Donnerstagabend Stefan Raabs Casting-Show SSDSDSSWEMUGABRTLAD (Stefan Sucht Den Superstar, Der Singen Soll, Was Er Möchte, Und Gerne Auch Bei RTL Auftreten Darf) und damit einen Plattenvertrag bei Universal Music Domestic.

Mit ihrem neu komponierten Song „My man is a mean man” überzeugte sie nicht nur das Publikum im Studio, das sie mit stehenden Ovationen feierte. Auch die Zuschauer vor den Bildschirmen ließen sich von Stefanies kraftvoller Soul-Stimme begeistern. Alle Titel aus dem großen Finale sind auf einer Vierer-Maxi ab sofort im Handel erhältlich.

„Wer hätte gedacht, dass nach DJ Bobo noch einmal solch eine Röhre aus der Schweiz kommen würde”, lobte Stefan Raab Stefanies unglaublich kraftvolle Stimme. „Statt Bobo solltest du das Lied zur Fußball-Europameisterschaft in der Schweiz singen.” Siegerin Stefanie Heinzmann konnte es kaum fassen: „Ich bin doch total langweilig, sitze nur zuhause und lese Bücher. Und jetzt so was!” Viel Zeit zum wundern blieb ihr aber nicht. Direkt nach der Show ging es zum Videodreh, der noch bis in die frühen Morgenstunden andauerte. Am 19. Januar tritt sie live bei „Schlag den Raab” auf. Am 7. März soll ein komplettes Album erscheinen.

Vier außergewöhnliche Gesangstalente hatten es ins Finale von Stefan Raabs Casting-Show geschafft. Gewonnen haben sie am Ende alle. Mario Strohschänk aus Lautrach im Allgäu, Steffi List aus Schweinfurt und Gregor Meyle aus Köln haben wie Steffi eigene Songs aufgenommen. Seit März 2007 hatte Stefan Raab sich auf die Suche nach Gesangstalenten gemacht. Die Resonanz war enorm, die Auswahl für die Jury um Stefan Raab dafür um so schwerer. Der Entertainer: „Ich kenne Gewinner von Casting-Shows, die schlechter sind als Leute, die bei uns schon in der ersten Runde gehen mussten.”