Washington: 77-Jährige bei Schwertkampf getötet

Washington: 77-Jährige bei Schwertkampf getötet

Eine Großmutter in den USA wollte den Kampf mit messerscharfen Schwertern unter Familienmitgliedern schlichten - und ist dabei selbst getötet worden.

Wie die Zeitung „North Indy Star” am Freitag aus Indianapolis (US-Bundesstaat Indiana) berichtete, waren sich der 39-jährige Enkel des Opfers und ihr 69-jähriger Schwager in die Haare gekommen. Zunächst gab es eine handfeste Prügelei, dann griffen die beiden Männer zu den Klingen. Resolut griff die 77 Jahre alte Dame ein und wurde tödlich verletzt.

Einer der beiden Kämpfer benutzte ein japanisches Offiziersschwert aus dem Zweiten Weltkrieg, auch der andere hatte eine Waffe mit messerscharfer Klinge, beschrieb das Blatt die Kampfmittel.

Unklar sei bisher, wer der beiden Männer der alten Frau den Todesstoß gab. Es hieß lediglich, der ältere der beiden Schwertkämpfer liege schwer verletzt im Krankenhaus, gegen den Jüngeren ermittele die Polizei wegen Mordverdachts.