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Übrwiegend Mäuse: Weniger Versuchstiere in NRW

Übrwiegend Mäuse : Weniger Versuchstiere in NRW

Die Zahl der zu Versuchszwecken verwendeten Tiere ist in Nordrhein-Westfalen seit 2016 kontinuierlich um insgesamt fast 20 Prozent gesunken.

Wie aus einer am Montag vom NRW-Umweltministerium veröffentlichten Antwort auf eine Anfrage aus dem Landtag hervorgeht, wurden 2018 über 262.000 Tiere für gesetzlich erlaubte Versuche genutzt.

Betroffen waren demnach mit fast 200.000 Exemplaren weit überwiegend Mäuse. In der Liste der 36 aufgeführten Kategorien tauchen aber auch zahlreiche andere Arten auf, vom Goldhamster über Krallenfrösche bis hin zu Affen. Zahlen für 2019 liegen noch nicht vor.

(dpa)