Aywaille: Veterinär: Keine Fehler von Seiten des Safariparks

Aywaille: Veterinär: Keine Fehler von Seiten des Safariparks

Im Zusammenhang mit dem Tod des Schneeleoparden Morgi im belgischen Safaripark Monde Sauvage haben der Direktor des Parks und seine Mitarbeiter offensichtlich keine Fehler gemacht. Zu dem Schluss kommt ein Veterinär des Gesundheitsministeriums, der den Fall am Mittwoch untersucht hat.

Demnach hätten die Verantwortlichen in der fraglichen Nacht alles getan, um das Tier einzuschläfern, bevor der tödliche Schuss fiel. Doch das Tier sei aggressiv geworden, bevor man das Vorhaben realisieren konnte. „Der Schuss war nachweislich unvermeidbar“, sagte ein Regierungssprecher.

Auch der Tierarzt des Parks äußerte sich entsprechend. „Selbstverständlich war unser Ziel, das Tier einzuschläfern“ sagte er. Das sei jedoch nicht einfach gewesen, da Morgi sich im Dickicht versteckt hatte. Auch der Versuch, das Tier herauszulocken, schlug fehl. Die von Tierschützern verbreitete Erklärung über Mängel bei der Unterbringung des Schneeleoparden wurde als „verfrüht“ bezeichnet. Das Ministerium ordnete eine intensivere Untersuchung und eine Autopsie des toten Tiers an.

Demnach hätten die Verantwortlichen alles getan, um das Tier einzuschläfern, bevor der tödliche Schuss fiel. „In der fraglichen Nacht wurden alle Maßnahmen getroffen, um das Tier zu narkotisieren“, sagte ein Regierungssprecher. „Der Schuss war nachweislich unvermeidbar.“

Das Tier sei aggressiv geworden, bevor man das Vorhaben realisieren konnte. Auch der Tierarzt des Parks äußerte sich entsprechend. „Selbstverständlich war unser Ziel, das Tier mit einem Narkosegewehr einzuschläfern.“ Das sei jedoch nicht einfach gewesen, da Morgi sich im Dickicht versteckt hatte.

Auch der Versuch, das Tier herauszulocken, sei fehlgeschlagen. Eine von der Tierschutzorganisation Gaia verbreitete Erklärung über Mängel bei der Unterbringung von Morgi wurde als „verfrüht“ bezeichnet.

(ela)
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