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Region: Staugefahr in den Osterferien: Ab Freitag rollt die Reisewelle

Region : Staugefahr in den Osterferien: Ab Freitag rollt die Reisewelle

Es wird sich wieder stauen auf den Straßen in Nordrhein-Westfalen zu Beginn der Osterferien und an den Osterfeiertagen selbst. Ab Freitag, 23. März, müssen Autofahrer mit viel Verkehr rechnen. Zusätzlich schränkt die Deutsche Bahn ihr Angebot in den Ferien ein.

Ab etwa 15 Uhr am Freitag sollten Autofahrer mit ansteigendem Reiseverkehr rechnen, wie der Landesbetrieb Straßen.NRW warnte. Bis in die Abendstunden muss an diesem Tag mit erhöhtem Verkehrsaufkommen gerechnet werden. Auch am folgenden Samstag, 24. März, werde es nach der Prognose der Verkehrszentrale von Straßen.NRW ab dem Vormittag voll.

Der Höhepunkt des Osterverkehrs wird dann für den Nachmittag des Gründonnerstag, 29. März, erwartet. Am Ostermontag, 2. April, ist ab den Mittagsstunden dann mit einem erhöhten Rückreiseverkehr zu rechnen.

Auch bei der Deutschen Bahn wird es in den Osterferien Einschränkungen geben, weil das Schienennetz ausgebaut werden soll. Wegen den Bahn-Einschränkungen zwischen Düsseldorf und Köln wird auch die Autobahn-Sperrungen im Autobahnkreuz Köln-Nord auf den 28./29. April verschoben.

Vor allem auf der A1 im Bereich Volmarstein (beide Fahrtrichtungen) und der A3 zwischen Leverkusen-Opladen und Solingen muss mit Behinderungen gerechnet werden.

Auf der Seite www.verkehr.nrw.de werden Informationen zur aktuellen Verkehrslage sowie Baumaßnahmen dargestellt. Weitere Baustellen mit Staugefahr zum Start der Ferien finden man unter www.strassen.nrw.de/presse/meldungen/2017/pi2017-2-3413.html.

Im Falle eines Staus und auch schon bei Verkehr in Schrittgeschwindigkeit auf Autobahnen sowie auf mehrspurigen Bundes- oder Landesstraßen eine Rettungsgasse gebildet werden muss. „Links nach links, der Rest nach rechts, der Seitenstreifen ist nicht zu nutzen“, schreibt Straßen.NRW.

Im Bereich von Anschluss-Stellen sollten Verkehrsteilnehmer auf den rechten Fahrspuren eine Lücke lassen, um Polizei, Rettungsfahrzeugen und auch den Fahrzeugen der Straßen.NRW-Autobahnmeistereien die Zufahrt zur Rettungsgasse zu ermöglichen.


(red)