Köln: Köln setzt Raubfische aus

Köln: Köln setzt Raubfische aus

Die Stadt Köln lässt Raubfische aussetzen, insgesamt ungefähr 6500 Hechte und Zander.

Sie sollen in den städtischen Parkweihern kleinere Fische fressen. Ein Gutachten habe ergeben, dass in den Gewässern zu viele Fische herumschwämmen, teilte die Stadt am Donnerstag mit. Das schade der Wasserqualität.

Außerdem wird gezielt mehr geangelt - allerdings nur „Friedfische”, wie die offizielle Bezeichnung lautet. Wenn Raubfische anbeißen, müssen diese wieder ins Wasser geworfen werden. „Würde ja sonst auch keinen Sinn machen”, sagte ein Stadtsprecher.

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