1. Region

Maastricht: Kein Hasch mehr für Ausländer: Frust in Hollands Coffeeshops

Kostenpflichtiger Inhalt: Maastricht : Kein Hasch mehr für Ausländer: Frust in Hollands Coffeeshops

Im Coffeshop „Easy Going” in Maastricht ist der Frust groß. Seit einem Monat ist tote Hose in den Hasch-Cafés in den südlichen Niederlanden. Die konservative Regierung in Den Haag hat den Verkauf von Cannabis an Ausländer verboten.

ieD ertsen nknirAwugsue sderei iklPoti sdin dnenhrectür üfr ide hecetrrfeV red csHaz:giratthee i„seDse seGtez its ine osebalust atDes,re”s gtas dei recMinrtaaihts eoZ ao.Nwk anM„ sihte earüllb in der attdS elraDe, argso am thllciheeln T.ga Adeßmeru tha sad htNnabecle rfuctrhba ”tin,eeltg tgsa edi -ehr2,iJä8g dei tesslb hin dnu dweeir neien niotJ leig.seendtAärßnu fünedr iest edm .1 aiM in edn sCaéifhsscch-Ha thcni ehmr eidebtn newr.de itaDm lslo dem rsinDeumgrtsoou asd Weassr eaegbrgnab ewred.n cZnhsäut irwd die ggneleuR unr ni ned lüsnihced roineGnezpvrnz edeanl,Z atdnboB-rarN ndu gLiubrm rolontkl.eirt mI eRts esd eaLnsd lsol ieds ba .1 uanaJr 3012 dre lFal n.esi fhsoespofCe esmnüs chis ni ereneVi tmi mlmaxia 0020 dltgnieMrie .mlwnuedan Als diertilgeM uzlsgesnae dewern ocdhej run rswnecheEa mit ztosinhW ni end lieNreddnne.a tSei eanknterftItr erd gleneugR ath red eiaeglll lrSeaahetndnß krats gmz.emneonu irrkiKet trnühecf udrhcda weitere fenGehar - ürf llielga shngtaeeedl cissHahhc gbit se ienek elQsuätilrakotoltn. asD soikRi ovn hcnrefielägh kegctnlDcoiasro .tgstei Zedum lbinbee ide ntsreiouT uas. chNa gnnAbae rde rtgndSteirgaue raenw wtae 07 onrePtz rde eatw 25, iniolMl C-onnehsKpefodfeu ni iaratctshM esdlrAn.uä „Wnen ejmnad hre kam um nen inJto zu au,cernh nadn its er uahc isn tRaautsenr ngeegang ndu tah nie rpaa ereiB e”unergkt,n iment Jop dtrneraB, ien egrnju duktaeSnmm mi yaEs„ .ogniG” a„sD eztseG sti nie ti.”Wz nI aMhaictstr heban edi nrüiegb oresipCeeeo-sztBhff rhei deänL usa tPetsro solsecnshe.g Sei nlowel chtin hwisznce n-I nud urleAnädsn rh,suetdencine wlei esi ieds rüf ieiiirmngnDskur te.ahnl urN sad „asEy nGog”i ählt niees nTrüe ewiegeats ngetföe.f fuA dem zratwkcSahmr ensikn inesd ied .sPeier Auhc iciheehsm aniznturpdbnsCeaone - dre aAbnu ilkeenr egnenM rüf edn edEfbraneig tsi ubetarl - ntbeei rodt erhi earW n.a Dre Pirse ürf 12, maGrm utmqcatiihoelhav icHacshsh osll fua mde wcrrSakazthm fau 01 oEur enksugen ei.ns mI aCfacshHé- esmuts rde nunsoemKt arfüd ovr emein Mntao onhc 61 Erou ezbhael.n Dei teurneisDnotrgo uas nca,Dhleutsd Fkenirrcha orde gieelnB ehenumg dines asd o.eVbrt In dne hssefopCfoe im onerdN dse nLaes,d wo cnho cihtn oetitkolrlrn w,ird sti eid haZl der hsdlusaiencän uesBcher atksr e,gsetnnagie icbentrhe lokale Mieend. nI tracsMitah öennkn icsh eid Ko-esCnnhdufopefe unr shlctehc imt red neenu oinittauS urneae.ndfn sOb„ dme meüBrregreist nnu äelgflt edro ct,nhi eid fssCooehepf hbena red Statd eien lleto tersoAmhäp beggeen dnu ocnh uadz dleG enbgrah,ceir”t tsga oeZ Noa.kw