1. Region

Statistik: In Köln müssen Mieter am tiefsten in die Tasche greifen

Statistik : In Köln müssen Mieter am tiefsten in die Tasche greifen

Köln ist weiter das teuerste Pflaster für Mieter in Nordrhein-Westfalen. Wie die Mietpreise in der Region aussehen, zeigt eine interaktive Karte.

Nach Angaben des Statistischen Landesamts vom Freitag mussten die Haushalte in der Domstadt Köln 2018 mit durchschnittlich 10,01 Euro landesweit die üppigsten Mieten pro Quadratmeter für ihre Wohnungen zahlen.

Generell waren demnach die Bestandsmieten entlang der Rheinschiene sowie in Münster und in Aachen mit 8,86 Euro pro Quadratmeter am höchsten. In der Region folgt die Gemeinde Gangelt mit 7,79 Euro pro Quadratmeter auf Platz zwei der Kommunen. Ebenfalls mehr als 7 Euro bezahlen Mieter in Herzogenrath, Würselen und Jülich.

Die geringsten durchschnittlichen Mieten wurden für Teile des Sauerlandes und Ostwestfalen-Lippe angegeben. In Nieheim (Kreis Höxter) mussten die Haushalte mit durchschnittlich 4,02 Euro pro Quadratmeter am wenigsten für ihre Wohnungsmieten aufbringen. In der Region ist die Gemeinde Waldfeucht mit einer Bruttokaltmiete von 5,38 Euro pro Quadratmetern am niedrigsten. Vergleichsweise günstig ist es außerdem in Niederzier, Merzenich, Heimbach, Nideggen und Hürtgenwald.

Ergebnisse für alle Städte und Gemeinden des Landes können in einer Karte des Amtes erkundet werden:

(dpa)