Hamm: Horror im Hammer Halloween-Haus

Hamm : Horror im Hammer Halloween-Haus

Der Horror geht weiter: Zum fünften Mal gehen die Halloween-Geister um im Haus von Gerd Willenberg in Hamm. Im ersten Jahr waren nur die Einfahrt und die Garage gruselig geschmückt. Jetzt ist das ganze Haus von Außen dekoriert und beleuchtet, die Garage, das Gartenhaus und der Garten sind zur Geisterbahn umgebaut.

Noch bis 1. November treiben Schrumpfköpfe und Untote hier ihr Unwesen, Skelette erheben sich auf Knopfdruck aus Plastiksärgen, aufblasbare Gruselfiguren versuchen, Besucher zu erschrecken.

Im Garten stehen aufblasbare Grusel-Figuren. Foto: dpa

Die meisten Deko-Artikel sind aus Kanada, wo Willenberg jedes Jahr Urlaub macht. Etwa 10.000 Euro hat er nach eigenen Angaben schon dafür ausgegeben. Seit Anfang September hebt er zusammen mit Freunden die ersten „Gräber” im Garten aus. Im letzten Jahr kamen rund 4500 Besucher zum Horrorhaus. Sie können gegen eine Spende dort Bratwurst und Waffeln bekommen. Die Einnahmen gehen an die Aktion „Menschen in Not” in Hamm, erklärte Willenberg.

In den USA und in Kanada ist Halloween am 31. Oktober eines der wichtigsten Feste. Aber auch in Europa macht sich der Brauch breit, dass verkleidete Kinder von Haustür zu Haustür ziehen und mit dem Ruf „Süßes, sonst gibts Saures” Süßigkeiten einsammeln.

(dpa)