1. Region

Rechtsradikale rufen zu „Trauermarsch“ auf: „Hogesa“-Mitbegründer nahm sich das Leben

Rechtsradikale rufen zu „Trauermarsch“ auf : „Hogesa“-Mitbegründer nahm sich das Leben

Nach dem Tod eines polizeibekannten Rechtsextremen in Mönchengladbach ist ein „Trauermarsch“ von Sympathisanten am Donnerstagabend friedlich verlaufen. Es habe „keinerlei Störungen“ gegeben, sagte ein Polizeisprecherin. Nach 19.30 Uhr habe die Veranstaltung sich aufgelöst.

eDi ehieLc eds gjh2e3ärin- esmrBer arw am otagVr nugefnde wrdoen, die zPileoi etaht uhcänstz ien slktgindeöTut nciht aslugenssohe.sc Dei uiodkOtbn abegr ,hodcje dass rde anMn cihs lsbtes asd ebeLn nomngeem e,ttha iwe leiPzoi udn aattStnaawslctfhsa en.ititetlm

eDr Ttoe rwa hcna nenoiabzgialeP Mtnredgirü des riklaenad iessnBüsnd gHnio„losa geegn inasfS“late Heosa).g( rVo nernweandBtke des dbnskeebunsiigtsresOo wrena in sniaolez nieedM okpiuenStlane rbeü ein hzosrvlsecäti stektnigöuldT utal d.regowen

Zu dre aiDtensomtnro tnheat temereRtchexs ndu oaHsonigl augnfu.eefr chaN leaiePznaoginb ennmha wtea 250 nencehMs ,eitl run lbha os ielv wei die lzioePi awreettr .atteh Eiigen ätneht ir-STsth mit cdurukAefn ewi zint„eCmh sti ael“blür edor cehrtne Ememenbl eggera,tn trceeheitb ine papotRr-rede orv .Ort

niE nsPaast hatte die eLehci sde J2iäenr-g3h am wtnocdMaebhti orv enmie sMueum nneug.fed Sie swei enivncergetuzSlth f.au riaufhanD nmha neei isoroiMsmdkonm dei ilungtEerntm fu.a treeWie nEeleithnezi wlloet eid leizPoi ma irtaFeg .mitlinete

Dei ueggHeeoawsngB- etaht snoeedbrs im Obketro 4102 ürf cnigzelahSle o,seggtr als hsic ebi eiern uneuKndggb ni löKn ooiHsanlg ndu aseionzN crltnehhacßnaSest tmi red oPzelii eee.rflint Rund 50 tmaeeB wurnde mdalsa etrvltze.

esKrine Ireh ndenGeak umr,ad cish das bLene zu en?ehmn cepnSerh ieS mti eadrnne nhsneecM rb.düera Hrie nidfen eSi - chau ayomnne - efHetigaoblns in ieniehlrtvcm sauglweoens nebeLesga.nl