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Auch in NRW: Feuerwehren geben im „Twittergewitter“ Einblick in den Retteralltag

Auch in NRW : Feuerwehren geben im „Twittergewitter“ Einblick in den Retteralltag

Unter Hashtags wie #Twittergewitter oder #112live berichten am Tag des Notrufs Feuerwehrleute in den Sozialen Medien abermals über ihre Einsätze. Zwölf Stunden lang erfahren Interessierte im Minutentakt das Neuste aus der Leitstelle und vom Einsatzort.

Die Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen lassen am Donnerstag ab 8 Uhr wieder ein „Twittergewitter“ aufziehen. Zum dritten Mal wollen die Einsatzkräfte den Europäischen Tag des Notrufs am 11. Februar nutzen, um in den Sozialen Medien über ihre Rettungs- und Löscheinsätze zu berichten.

Bundesweit beteiligen sich 55 Berufsfeuerwehren, auch viele freiwillige Feuerwehrleute werden mitmachen. Im Minutentakt berichten sie dann beim Kurznachrichtendienst Twitter und viele auch bei Facebook über die gesamte Vielfalt ihrer Einsätze vom Fehlalarm über die Rettungsfahrt bis zur Hilfeleistung bei Unfällen. Außerdem wollen die Wachen nützliches Wissen zu den Themen Ausbildung und Arbeitsalltag sowie Tipps und Hinweise für Jedermann teilen.

In Nordrhein-Westfalen gibt es 30 Berufsfeuerwehren mit mehr als 10.000 Feuerwehrleuten. Der mit knapp 89.000 weitaus größere Teil der Einsatzkräfte gehört allerdings der Freiwilligen Feuerwehr an. Gemeinsam bewältigten sie zuletzt jährlich rund 1,9 Millionen Einsätze im Land, der größte Teil davon Rettungsdiensteinsätze.

(dpa)