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Aachen: Ein Auftrag, der der RWTH unangenehm ist

Aachen : Ein Auftrag, der der RWTH unangenehm ist

Von einem Skandal wollen sie an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen nicht sprechen. Vielmehr „bedauern“ die Verantwortlichen, dass das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) eine Zeit lang eine Machbarkeitsstudie für ein Fabrikwerk im türkischen Karasu erstellt hat. „Dieser Vorgang hätte nicht passieren dürfen“, erklärte Hochschulsprecher Thorsten Karbach.

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