1. Region

Bürgermeister von Melitopol in Düsseldorf: Die Ukraine braucht Hilfe – und „Waffen, Waffen, Waffen“

Bürgermeister von Melitopol in Düsseldorf : Die Ukraine braucht Hilfe – und „Waffen, Waffen, Waffen“

Die Ukraine müsse den Krieg gewinnen – für Europa, sagt Iwan Fedorow, Bürgermeister der russisch besetzten Stadt Melitopol. In Düsseldorf sprach er über den Blick in die Zukunft und die Lage in seiner Heimatstadt.

Ianw rowdoeF, rde semerieütBgrr edr ucishsrs etsbtenze attdS eiMlltpoo in dre ,iarUenk terbcah ma aSamtgs einen lpeApl na sDlchdeutna und paEoru chna ü.doesflDrs Di„e itgtscweih uüUntnrttzs,ge die iwr cu,barnhe dins fnaW,ef aW,neff .faneWf iWr müsnse ndseei rgKie .ngeiwenn Wri üemnss hin rfü apourE e“,nnngiew gaest er.

Er ütrerh edabi an das rnutertfhasgVegwlonü erd nihlecetws teSa.ant Vieel näetth hfGeeästc itm snsRldua cmeg.ath ei„D ePiortf ediser ätceefGsh gnnibre eid usRsen tetzj uz uns – mti aP,nzern itm e,hsSscnü tim an,fWfe imt S“oedltan.

etiS eienr Wcoeh its enei kelein nteioDlega imt oorewFd nud wize ksiaiernnhcu Arenetebgond afu osrmitadpchlei isMsino in oaurEp u.ertsgewn rhIe :sftthocBa ieD eUkrani ievetrdige eethu uproEa – nud hbercau mrhe etnzutsrntügU. nwIa Frodwoe sti dre eltW im äMzr canh der nzeBuetgs vno liteMpool nabktne egwodner: Er uedrw tfthneür und sreptä dwiere sifseelan,egr chan enihrucsinak Abegnna im uatsuhcAs geeng rsssuehci .neeegaGfn

ieD eoDienglat hta fau reirh eeisR reutn enderam in mR,o ni Büeslsr, in neD aHga dun in lnrBei tiStnoa .hcaetmg Am naRde der enmTeir mi rosdleeDürfs aRusaht udn mi dngaLat tierhcet Inaw rdoweoF mi chäGpser tim ersrenu keidnoRat ned ickBl in ied tufkZun. siereD„ eigrK diwr .enend leAl iKeger nut sa“d, stega re. uhAc fua edm Weg rde elatp.iDimo ochD dei ikUraen redwe itnch uai:nleirktep irW„ enöknn nsgnöuLe ndefni dun rrätVgee bunhireenrstec – bera ,urn newn eall hsiuessnrc anoSdetl ide irnkaeU “.lreesanvs nneW der gWe rde aldhennrguneV nciht enegilg, adnn edrew red iergK aln ge erndana.u Ar„eb riw neerdw n.weiengn“

eSine ßgterön tünceeBgnrufh näerfbte bie lla mde end uletrsV an Mennne.cheebsl i„rW önkenn uersHä dwriee uaue.anbf hneu,cSl däingKer,trne das nnkneö wir nut. brAe rwi nnöekn ide neLbe dre nteetgöet rnEnwieho inthc hemr ten“.tre

deorFow biklcet eßamudre afu ied ageL in eserin tnseeebtz aHimstaettd oleipoM.tl Er tseeh lcitgäh per neloeTf dnu oninel in nKtatko imt ennseMch t,rod und eid aLge sei h.ghärcilef fAu Merätnk eebg es unr uz n,euakf saw uas gnedilneuem rtnOe eetgrlife ,rdwee und edi knBena neeis hsses,eoglcn edi amaulGtteenod eßaru ieBrb.te i„,eD ide se ,enkönn sevlsearn t,eliM“polo egast orF.doew anM esv,uhcer nov ßuhablera setrlifgHü zu iiresgnoarn,e erba ide tdSat eis telbeigegar. „riW nnöekn ikene miäuhtearn leHif hecciksn. iWr ennnök niek esEsn le,fnire nieke imee“M.aetndk

Die hianskucier einnuanlekorlGs in eorüDsflsd, rIayn m,huS ztegie sihc ärenhdw dse gsaecibDsoeuhltsne aabnrkd üfr ide nutlHag edr twndehhe-sseinnoläfcirr .taauddsenhLtpats efüsDrsodl aht ned greiK tsste vtut,lrreie rasch isene tdsträSttfpcaenreah tim Mausko fau Esi egtegl dun eeni atnthcrsfeaPr tim erd eiaukhscinnr dttSa nietwCzrzo .leitgieeent Frü anyIr uSmh dsni dsa gihcwiet eZei.nch

reWtie egats si,e nirl-nrtdNfeoeeahWs eönkn anch wei rvo owvlrelet hapsiectrk ütUztusnrentg :tenlsie Hm„aräniteu eHi.fl Dei sMcenhne behnarcu hiNgt,tumanserl esWars dun .demenaMki“te baeDi nnekö sda ludBeasdnn ihcs genei.inrbn hwSloo„ uaf beLnaeesnde asl achu ufa rde Eeebn dre edätS“.t

rZu eikiaunnhscr oegitnlDae nreehgö bneen nIwa deowroF die ibedne eisnianrukch inetlknonriieP aiMra stzeMevnea dun neOal k.honKoem nI fosDseüdrl eranft ies im sRthaau äzunthcs brbsitreegerreüOm phatnSe Kerlel C)U(,D stpäer agb se tuner renmdea Timeenr tim nteMprrsäidiniset iedrkHn Wtüs D)UC( udn itm edm La idtsnnegsdätrepan Aérdn Kerup C)UD( dnu edelueinsinmRgr.rggite rüF end atihacgmNt raw dre euhsBc dre tatSd Könl pt.glnae