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Was heute wichtig war: Das war der Tag im Dreiländereck

Was heute wichtig war : Das war der Tag im Dreiländereck

Ein Rätsel um eine verschollene LKW-Flotte, eine Klage von Schülern und ein Corona-Ausbruch in den Aachener Studierendentürmen: Das sind die Nachrichten des Tages.

Das Rätsel um die verschollene LKW-Flotte: Die unrühmliche Insolvenz von Kronenbrot ist juristisch noch nicht abgeschlossen. Im Moment sucht die Aachener Staatsanwaltschaft nach der früheren Firmenflotte. Die Fahrzeuge im Wert von mehreren Hunderttausend Euro sind offenbar spurlos verschwunden.

Corona in den Studierendentürmen: Die Lage in den Aachener Studierendentürmen ist weiter angespannt und die Sorge vor einem neuen Corona-Hotspot groß. Am Freitag wurde eine weitere Etage im Theodore-von-Kármán-Haus unter Quarantäne gestellt.

Gesamtschüler klagen gegen Lernplattform: Im Kreis Heinsberg haben zwei Schüler der Gesamtschule Gangelt-Selfkant eine Klage gegen ihre Schule eingereicht. Sie möchten die Lernplattform für den Distanzunterricht nicht länger nutzen.

Modell der RWTH Aachen: Um eine Strategie gegen das Coronavirus entwickeln zu können, muss man berechnen, wie viele Intensivbetten je nach Infektionslage belegt sein werden. Andreas Schuppert von der RWTH Aachen hat dazu ein Modell entwickelt.

Der Jobmacher für 100.000 Menschen: Zaquensis-Chef Roger Lothmann führt bald den siebtgrößten Personaldienstleister Deutschlands. Zeitarbeit boomt. Wie kommt man auf 400 Millionen Euro Umsatz und 100.000 Arbeitsverträge?