Köln: Biologische Stationen: 2,5 Millionen vom Land

Köln: Biologische Stationen: 2,5 Millionen vom Land

Das Land NRW hat die neun biologischen Stationen im Regierungsbezirk Köln im vorigen Jahr mit 2,2 Millionen Euro unterstützt.

Dies sei eine Steigerung von über zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr, teilte die Bezirksregierung Köln am Donnerstag mit.

Für 2017 würden 2,5 Millionen Euro bereitgestellt. In dieser erneuten Steigerung sieht Regierungspräsidentin Gisela Walsken den „Lohn für die gute Naturschutzarbeit in den letzten Jahren“. Bei den neun biologischen Stationen handelt es sich um gemeinnützige Vereine. Sie werden vom Land zu 80 Prozent gefördert. Den Rest tragen Städte und Kreis.

In unserer Region gibt es biologische Stationen in Stolberg und Nideggen. Gefördert wird mit dem Geld auch der Dachträgerverein der Naturschutzstationen in Aachen und Wegberg-Wildenrath.

(red)
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