Köln: Anfangsverdacht der Preisabsprache unter Kölsch-Brauern

Köln : Anfangsverdacht der Preisabsprache unter Kölsch-Brauern

Beamte des Bundeskartellamts sind am Donnerstag mit Durchsuchungen in fünf Kölsch-Brauereien und in einer Privatwohnung dem Verdacht auf Preisabsprachen unter Kölsch-Brauern nachgegangen.

Das berichtet die „Kölnische Rundschau” am Freitag unter Berufung auf einen Kartellamtssprecher.

25 Kartellwächter und 15 Mitarbeiter von Kriminalpolizei und Steuerfahndung waren dem Bericht zufolge im Einsatz. Das Kartellamt gehe einem Anfangsverdacht nach, zitierte die Zeitung den Behördensprecher.

Verantwortliche der Brauereien Früh und Gaffel bestätigten der Zeitung Durchsuchungen in ihren Unternehmen. Früh-Gesellschafter Alexander Rolff nannte den Vorwurf der Preisabsprache haltlos.