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Grenzwerte eingehalten: 5G-Masten laut RWTH-geführter Untersuchung kein Gesundheitsrisiko

Grenzwerte eingehalten : 5G-Masten laut RWTH-geführter Untersuchung kein Gesundheitsrisiko

Beim schnellen Mobilfunkstandard 5G halten Sendeanlagen laut Verbraucherschutzministerium die Grenzwerte zum Schutz der Gesundheit ein.

Zu diesem Ergebnis komme ein vom Landesamtumweltamt beauftragtes Untersuchungsvorhaben, teilte das NRW-Ministerium am Sonntag in Düsseldorf mit. Unter Federführung des Institutes für Hochfrequenztechnik der RWTH Aachen sei festgestellt worden, dass die Grenzwerte für die elektrischen und magnetischen Felder an allen untersuchten Sendeanlagen eingehalten wurden.

Die neue Mobilfunktechnik sei eine Schlüsseltechnologie der Digitalisierung, sagte Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU). „Wir wollen eine breite Akzeptanz für diese neue Technik schaffen. Dazu ist es erforderlich, dass die Sendeanlagen alle gesundheitsrelevanten Grenzwerte einhalten.“

Der 5G-Ausbau habe in NRW in den vergangenen Monaten deutlich an Fahrt gewonnen. Rund 71 Prozent der Fläche von Nordrhein-Westfalen sind mittlerweile mit dem schnellen Standard 5G versorgt.

(dpa)