Kreis Heinsberg: Neue Auszubildende: Schnell entsteht ein intensives Wir-Gefühl

Kreis Heinsberg: Neue Auszubildende: Schnell entsteht ein intensives Wir-Gefühl

Die 21 neuen Auszubildenden der Volksbanken und Raiffeisenbanken im Kreis Heinsberg trafen sich zum traditionellen Kennenlern-Seminar der Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsakademie in Rösrath-Forsbach.

Das Kennenlernen kann schnell und intensiv sein. Seminarleiter Dirk Furmann hatte dazu die angehenden Bankkaufleute gebeten, ­einen Mit-Azubi zu interviewen und vorzustellen. So entstand schnell ein intensives Wir-Gefühl. Sich überwinden, Ungewohntes tun und trotzdem souverän und authentisch bleiben — dazu diente die Kennenlern-Übung, die für den meisten Gesprächsstoff sorgte: Die 21 Nachwuchsbanker sollten ihren Namen tanzen. Die 17- bis 21-Jährigen stellten sich der Herausforderung und entwickelten aus dem ungewöhnlichen Tun sofort eine herzliche und offene Atmosphäre.

Ob das Entwickeln von Feedbackregeln, das Schreibtraining fürs Internet oder das Outdoor-Training im Forsbacher Wald: Alle Sinne wurden angesprochen in dem dreitägigen Berufsstarterseminar der Genossenschaftsinstitute.

Auf die Frage, warum sie sich für diesen Beruf entschieden habe, antwortete zum Beispiel Lea Maria Heynkes: „Der Beruf der Bankkauffrau ermöglicht mir direkten Umgang mit Menschen und lässt mich im Arbeitsalltag Verantwortung übernehmen.“ Lukas Fell sagte: „Für diesen Beruf habe ich mich entschieden, weil ich ehrliche Teamarbeit schätze.“

Die neuen Auszubildenden im Überblick: Elisa Schneiders und Florian Wichmann (beide Raiffeisenbank Erkelenz); Annika Bleckmann, Tom Gerards, Niklas Grimble, Lea Marie Heynkes, Darius Jansen, Marie Kloß, Loraine Peters und Julia Weiß (alle Volksbank Erkelenz); Dennis Boos, Daniel Ingendorn, Laura Melchers, Christoph Römer, Jennifer Schilling, Dennis van der Zander, Christoph Wallraven und Marco Wirtz (alle Raiifeisenbank Heinsberg); Christoph Hümbs und Sarah Kerschgens (beide Heinsberger Volksbank); Lukas Fell (VR-Bank Rur-Wurm).

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