Aachen: Nass, kalt, kein Sport? Sieben Motivationstipps für Sportmuffel

Aachen : Nass, kalt, kein Sport? Sieben Motivationstipps für Sportmuffel

Das war's wohl mit dem Jahrhundertsommer. Nun weht wieder ein anderer Wind, und Regen erreicht unsere Erde. Während es vielen vor einigen Monaten noch zu heiß war für Sport, ist es ihnen jetzt zu nass und ungemütlich. Aber diese Ausreden gelten nicht länger! Folgende Tipps helfen dabei, sich für Bewegung an nass-kalten Herbsttagen zu motivieren.

1. Verabrede dich!

Dieser Tipp ist effektiv und unschlagbar. Das kann wohl jeder Sportler bestätigen. Denn wer feste Trainingszeiten hat oder sich zu einem festen Termin mit jemandem verabredet, hat eine Hürde mehr zu bewältigen, um sein Training abzublasen. Zum einen sagt man ungerne ab, zum anderen würde man das wohl kaum in der nächsten Woche noch einmal tun.

2. Setz dir Ziele!

Um stets motiviert zu bleiben, hilft ein Ziel, auf das man hinarbeiten kann. So ergibt das ganze Training einen Sinn. Allerdings sollte man seine Ziele nicht zu niedrig stecken, so dass man sie locker erreicht. Damit würde man sich nur selbst belügen. Zu viel Ehrgeiz ist aber auch nicht förderlich. Denn das kann dann schnell zur Enttäuschung führen. Und ohne Erfolgserlebnisse macht es wirklich keinen Spaß!

3. Nimm es mit Humor!

Ja, es regnet. Na und? Wenn man einmal aufgewärmt ist, merkt man gar nichts mehr davon. Im Gegenteil: Regen hat auch seine Vorteile.

Zum Beispiel macht es unglaublich viel Spaß, einfach mal wie in Kindheitstagen in eine Pfütze zu springen — am besten auf dem Heimweg. Oder man trainiert seine Schnelligkeit, indem man versucht, vor dem Regen zu flüchten.

4. Instagram, Blogs, Youtube

Um sich selbst zu motivieren, guckt man am besten auch mal bei anderen ab. Viele Athleten verschiedener Sportarten präsentieren ihr Können in den Sozialen Medien. Dabei zeigen sie, wie ihr Training aussieht, ihre Ernährung oder sie posten Fotos ihrer sportlichen Erfolge. Wie das einen selbst weiterbringt? Zum einen kann man sich Ideen abholen und sich inspirieren lassen, zum anderen hilft es, sich an Vorbildern zu orientieren und ihnen nachzueifern. Und wenn man sich sowieso schon in den Sozialen Medien rumtreibt, kann es auch nicht schaden, ein paar Sportlern zu folgen — als eine Art Reminder!

5. Was dich nicht umbringt, ...

Genau, das macht dich nur stärker. Und wer auch bei schlechtem Wetter für die Tür geht, trainiert sein Immunsystem gleich mit. Denn Bewegung fördert die Durchblutung und bringt den Kreislauf in Schwung, sagen Experten. Außerdem lerne der Körper, Stress auszuhalten. Allerdings sollte man die richtige Kleidung tragen, sonst kann der Schuss nach hinten losgehen. Die allgemeine Empfehlung: Zwiebelsystem und atmungsaktive Materialen.

6. Belohnung ausgesetzt

Na gut. Ziele liegen in ferner Zukunft, also muss auch schon mal ein direkter Anreiz her. Das könnte zum Beispiel ein Eis nach der Einheit sein oder aber eine neue Laufuhr nach ein paar erfolgreichen Trainingswochen. Manchmal reicht auch schon der Gedanke an einen gemütlichen Abend. Dabei muss wohl jeder selbst kreativ werden, um seinen Schweinehund zu überreden.

7. Bleib drinnen!

Die Notlösung unter den Tipps ist es, einfach drinnen Sport zu machen. Da kann noch so heftiges Gewitter sein: die Wetter-Ausrede zählt nicht. Denn es reichen schon Handtuch und Sportklamotten — dann kann das Workout beginnen.