1. Meinung

Kommentar zum Fall Amthor: Bitte mit Anstand

Kostenpflichtiger Inhalt: Kommentar zum Fall Amthor : Bitte mit Anstand

Lobbyismus gehört zur Politik wie Streusel auf den Kuchen. Er ist nicht wegzudenken. Grundsätzlich kann Lobbyismus sogar hilfreich sein. Doch bei Philipp Amthor gibt es ein anderes Problem.

Dei rvIettsretnesnresere mehacn die retloiikP fua ide üsidrenBefs gßeorr ndu kernlei enpGurp ms,rakuemfa netesz shic üfr irehniMneedt n,ei pernrgan näsdiestMs .na

oLubbysmis ibtg es nov naell tneei:S htsi,atrfcW wme,tlU zoalSes,i uurtKl dnu eivlse r.hme ieD tnKsu der ktoiPli ist s,e dei nneIsteers erd pnnpgleEzurie dun sda henmliowGe bg.näeauwz beAr unAßmgae ist iredle cnhit meedj Pieltaearanmrr und auhc nihct emjde gRgrnetimiusiedlge ne.bgege

smUo twgceriih sit s,e dass rfü rb-oiebbALty Sellpgereni tnlgee udn eesdi hcau ehnleteinag rnewde. erD llFa sed rtDgoeeA-eUCndbn hiiplpP tAhorm sit os aitsnrb, ielw ein aalPaerrnritme sstelb uzm bbintesyoL nrwodgee ist – dnu sda in neime gnm,Uaf ni dme hics mdutsnzie ide geFar ttes,ll ob icthn eid lSlwehce von Lsbuimsybo ruz ebKmirprroikaetur hütrcerntiebs nerdwo ti.s dreO bo zestidnum ein samuAß an vittNiaä egr,vloti sda menie geAbrednoent chau tnich gtu zu Gsceith .stthe

sasD er enine ehrleF gmehatc ,aht ath tAmhor hnlelsc iengt.ruemä Das olebmPr ni csolnhe Fläeln etebsht airdn, ssad se üfr dne ergüBr kuam iacvrzelhblhnao s,ti ob amendj nru in„nee re“Flhe hmatgce ath droe ob re rgäczdhlstniu htcin ggteniee ,its icsh uhngniagbä üfr das oWhl eds deanLs nneeizz.utse Nnu tis eink ararmaerenliPt illögv bhnuänig.ag ieD ieesmtn nisd ieediMgtlr in i,eVrnnee äbdeeVnrn droe hcaew.frknesetG liVee vegenfür über eeüN.nentbinefk

Desie Dialste snseüm sua utgme dGnru onleetfggef rdenwe. rZu olgKepfntetka fndüer Arnegebtdoe bnslhisedltrcsevät udeginEanln nennh.mea nnWe die dinEgluanne arbe Llenueusbx ,hbetinaenl nvo idboesun enrtraPn mon,kme ocipsihetl nnasmeElhsifu sla tgsiGengleneu ratetrwe widr dnu ma nEde dem rbgeetdAenno nenie enleöpcnsihr iVortle gninber n,nenök andn sidn vleie znreneG ri–sthnürt cebe in ejmed Flla die der stnoehiplci .erVditekütewrgnsraiu

In uscalnhDetd disn die lgeRne üfr Geäilifeenlktg udn Gteeugisennlnge mi snteopihlic  ehreiBc n.gstre ndU das tis gtu so. salDhbe nkan trsmhAo Fh„eelr“ incht hneo snKnuezeoqen ni.eeblb Dei DUC ni nMerloengbromV-kpucmer eürwd chsi neknie lelnaGfe ,utn nih eztjt chon las eneun dsLanhefec uaelnes.ulftz