Düsseldorf/Kreis Düren: Mehr Geld vom Land für Kommunen im Kreis Düren

Düsseldorf/Kreis Düren: Mehr Geld vom Land für Kommunen im Kreis Düren

Gute Nachricht für die Kommunen im Kreis Düren: Sie erhalten im kommenden Jahr deutlich mehr Geld aus dem Landeshaushalt.

Nach dem Gemeindefinanzierungsgesetz 2018 sollen die Kommunen in Abhängigkeit von ihren eigenen Steuereinnahmen zwischen 2,8 Prozent (Heimbach) und 177,2 Prozent (Inden) mehr als im laufenden Jahr erhalten.

Für Heimbach beläuft sich das Plus bei den allgemeinen Zuweisungen auf knapp 80.000 Euro, für Inden auf 1,22 Millionen Euro. In absoluten Zahlen verzeichnet die Stadt Düren mit 8,33 Millionen (+10,5) das größte Plus auf nunmehr 87,33 Millionen Euro, gefolgt von der Gemeinde Kreuzau mit einem Plus von 1,68 Millionen Euro (+64,4) auf 4,28 Millionen und der Gemeinde Langerwehe mit einem Plus von 1,11 Millionen (+25,5) auf 5,48 Millionen.

Die weiteren Kommunen des Südkreises sollen 2018 vom Land erhalten: Hürtgenwald 2,98 Millionen (+30,4), Merzenich 2,77 Millionen (+20,7), Nideggen 3,59 Millionen (+24,1), Niederzier 4,9 Millionen (+9,2), Nörvenich 4,25 Millionen (+13,1) und Vettweiß 3,86 Millionen (+11,2 Prozent). Auch der Kreis Düren bekommt mehr Geld, insgesamt knapp 146,4 Millionen Euro, das entspricht einem Plus von 13,7 Prozent.

(ja)