1. Lokales
  2. Stolberg

Stolberg: Würselener Straße sorgt weiterhin für Diskussionen

Kostenpflichtiger Inhalt: Stolberg : Würselener Straße sorgt weiterhin für Diskussionen

Die Diskussionen zogen sich über Jahre hinweg, jetzt soll in die Würselener Straße sprichwörtlich Bewegung kommen. Und genau deswegen geht die Atscher Geschäftswelt nun auf die Barrikaden. Unter Federführung von Autohändler Wolfgang Büscher schlossen sich rund ein Dutzend Geschäftsleute zusammen, um gegen die vom Ausschuss für Stadtentwicklung, Verkehr und Umwelt (ASVU) geplanten Radweg - eventuell mit reinen Fahrradschutzstreifen - entlang der Würselener Straße zu protestieren.

Auf ezpäkPartl Jgaeenns„iedeewr rieh eäsasngsi iBrtebe sit ufa Krtatzuezekilzprpä nse”e,enwgai gtsa cs.erBhü Dei krtehkegPminciaöl wüendr mi Flale neise csSsheitzurntfe nlwfa.egle U„nd ads nakn isch hier knreei liets.en iDeba ist eid katPnoatrsiui eztjt hcons lslea sarend las ma”ltnpnatiooemM. nezire oh)(cn Meeiesketwzcrrhnf ads lBid nngatel rde rWenseüelr artSße - auf dbeine niS.tee gdfiSiree Pztei vom UCD addSbrantevt t:tMie Wnen„ deise enohinh iwegn dnreaoenvhn Pretkzpäal cahu noch ornelerv h,egen etdebeut das für tsfa alle fechetGsä neie anegEdzisx.b”ohstreuDn enraVbo:h eDr AUSV aht ni erinse tgzSiun ma .1 iulJ lbhsoece,sns afu dre sWeeürnelr eaStrß ba gntiOngersa c,shAt büre eid aneeßaErbtssihn sib uzr raoEaßesputr eid anemontm onch asl znwkfMresrcieehet gtteenzun tntasSerecüßk ni nneei deagRw .umezwlunadn fAu neebdi nstreieeaßntS lnosle atsttan eeiinnrkmobt d-hweGgenaRe mvo reedbntasLeib vnldeknRaeshaeagrr tgtihceieren dwe.enr aiDeb sei sad hTmea knarheäPlfc ncoh nhcti ovm c,iThs heißt se nvo eteinS rde grVilwaAteunvaeten.rtl n:LesuenDnönogch eiD erehVwoengiess dwri von red DUC Metit rkcitshi e:sngehe „riW eünsms sun eall anmszmeu nverataetil unLsöegn begeeünr,”l sgat -drnisVeOoVtrze ntebuKri M.htaies ei„D regrüiteBsge tgaelnn dre enrWelesür tßerSa dsni ersh r.eitb Da nakn mna eerh asw emnch.”a Zmdue knirireeits ied eslheftsceäutG mu ogglafWn hüseB,rc dss„a die nanlPug berü uerens föeKp tsgeetgfel er.w”du eiD lwaertuVgn deegüntrb edi ßamManhe uhca mti neeir hencsptoi eutfAgunrw esd tttise.aldS enEi izu,gEnnästch eid sechBür os ihntc aletsssenneh wli:l D„ie tiOerarnshft tis elietmlwiert shöcn - chau wneeg un.s Ist das nnu asd nDekcöshna üfr nde fwuAnda erd tznelte ae”hDJeri? tseAhcr hstleeäsGctefu nodrref hcsgöeclhlsimtln neeni ndenru hcsiT m„it elnla giB”lett,niee eiw se ni eeinm gmaiesnneem Seebchrin erd ssGhfeuätetlec etßh.i