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Stolberg: Wer Kissen vor dem Haus wünscht, muss sie bezahlen

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Der „Fall Münsterbusch” hat dann wohl den Ausschlag gegeben. Als es im Ausschuss für Stadtentwicklung, Verkehr und Umwelt um die Verkehrsberuhigung auf Busch- und Heinrichstraße ging, traten die Politiker gehörig auf die Bremse: Keines bezahlen können, aber elf „Berliner Kissen” bauen wollen und darauf hoffen, die Anwohner könnten so versessen auf diese Art der Verkehrsberuhigung sein, dass sie dafür auch noch selbst zahlen möchten - das mochten die Ausschussmitglieder nicht unterstützen.

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