1. Lokales
  2. Stolberg

Vernissage zur Ausstellung „Each Line one Breath" des Künstlers John Franzen

Galerie Art Engert : Vernissage zur Ausstellung „Each Line one Breath" des Künstlers John Franzen

„Ich bin selbstverständlich Künstler", lässt John Franzen an seiner Berufung keine Zweifel aufkommen. Doch der 38-Jährige, der in Aachen geboren wurde, in Belgien aufwuchs, im niederländischen Maastricht lebt und arbeitet und dessen Werke bereits in London, Paris, Madrid und Hongkong ausgestellt waren, ist auch ein Gratwanderer.

fishaseW„nsct tserereistin und tnaiezrfsi cimh in eerjd isth,icHn weli hci rde fsgfAnsuua nib, adss eürlntsK dun fhsaserWteilcns ied eehcignl rgnFea muz Usnpurrg nud abuAuf sde rmesUusvni ls“.ntlee Mit der rsaignseVe wrdue nun ma nSacgoiattahtngnm iseen nAsusetlugl „Ehca iLen eon erhBta“ ni erd ieelrGa trA nergtE eef.rnötf

dJee„ ieiLn des nriZhseec etsthetn usa rniee nBeweu,gg emein zgut,meA“ tezgei ihsc einilsrGta dnu tbriGngeeas atniA nteErg etestrbgei nov ned Wenker honJ rsnFezna, dre itm rsieen tAreib dei znenerG iznhcsew otiaR ndu mto,Eoni zcnswhie esaWsnfs,thic ,uKnts oishpioPelh udn Sptrtlauiätii wvehmicersmn .slsea „hIc nbi als nenelesiz nmleihcecshs Iddivumnui urn nei wiznig sneekli lehcieTn erd ,raNut erd ,nhpSöcufg esd nU.pgssrur rDuhc enmi sknsreühiletsc ffhecnSa evserhcu ,ihc med eßronG dun aeGnnz “k,ohmueezänmnr tptrenriteeri ohnJ enaznFr seni nSc.ffeah

Wiebo fhaSecnf auch nrtrsZögue eeuted.b lAs„ hnZicree estzi hic uz ngBnie nmisee irnsWke rov minee neleer l.Batt lelsA sit hcglmöi. In mde ,Mmoetn ni emd ich end neters Ptnku fua sda Btlta rgi,bne röeztesr ihc ide eereL dnu egErnie öst“rr,vtem so onhJ rneaFnz. n„I sreegiws ntcisihH icenehz cih hcau gar hcint die Lninie, reonsdn edn aRmu hnzi,adwsce“ znägert re ndu tsbnnei ichs afu ide rtketu,nruS bera uhac sda hosCa sde serU.smnuiv

Wsnsie oder nshNwiticse eatul eid erFg.a nW„en chi eid lhaW thäte, dwüre hci ealls niwess l.wnelo oVr elma,l swa dei Bmutgminse esd snMnhece s,it“ bentot nJoh ,Faenzrn der csih achu uaf dre huceS achn neerubnnidVg csiznehw hrsfirnetcelö Peophoshili dun ceshwilt eggeärprt htasicsfWsen .edbifnte lünst„eKr eknönn dnu nrdeüf chdru eid eehucchetsdninlir ininpDilesz hnsitrner.udcheihc eleticlhVi its dgreea deis nreesu ,u“egbafA mmtaßtu e.r iatAn tgnEre tis dnfeasllje z,eübgteru sasd einnZgech„n,u edi itm irseed seoqzenunK eeangltg n,dsi ni dre eilGare trA tEreng zorvu nhoc chint zu seehn aw“.rne

eJde enelznei inieL leireyisboms ienne crzgahleHs. nI den eauteegsnstll Wreken eulpiser sda Lbene tgAezum ürf .gmAzteu n„eF,hlü ünsp,re imt maell isne ne,derw ucha imt rde eLere senichzw end ,eZil“ne tlmiefueror die nireslaiGt häwnrde erd essnaVrige ,gfiEnpundnme dei bie red tusAnesdnienguarez tmi ned neWkre Jnho eaFnsnzr gfezetierts wüden.r Me„ni iZle sti es, erFagn enu uz reenieni,rtrpet rfreie zu iokme,pornne hncifhaisleetcwss nud seprulitile kennGeda zu eenevnri ndu reüb znrGene eguweizhng“,ehn os dei lduiagnEn eds nehirsecZ muz nhdacgnekeli uasthA.scu