1. Lokales
  2. Stolberg

Stolberg: Trauung in der Kupferstadt eine gute Werbung

Kostenpflichtiger Inhalt: Stolberg : Trauung in der Kupferstadt eine gute Werbung

Stolberg sehen und heiraten: Es gibt sie, die Hochzeits-Touristen, die die Kupferstadt auswählen, um den Bund des Lebens zu schließen. Und es werden immer mehr, die Ja-Sagen wollen auf der Burg, im Kupferhof Rosental oder dem Zinkhütter Hof auch zu ungewöhnlichen Tageszeiten.

eiticRrgh„ Mnan am itnrihgec ”tOr „irW momekenb mmeri emrh gefannrA usa dre angnez nieo,Rg vno hnRei dnu r”Rh,u eurft chsi oanldR ls.neseiG eDi„ nendKu nseäczth reusn bxflisele Atgoben und edn neihtrhicsso Rmn,ahe end die fstrKdupate eenibt ”knn,a cteseunhrtitr dre e41hä-g,riJ red stei nreei eWoch die uneitsLg esd stS-ndae nud Berstmüearg zäiltuzchs rzu tLgnieu dse eteSrmsutae breünmemon tah, emnchda gärVegonr Hnas taisonTs die tAlreetlistzie eteanegrtn ha.t „Der eiicghtr nnaM ma inetghcir lPzta,” gbeütredn Fdrie wretlizeGa ied etrweie rnaftufgS der uinOrksortanurassgtit ni edr .dtvSlgrwtutneaa iWr„ lwnloe eid sddtsiuantaalstQrä weerti ”rsb,ernvese ndtigük der üBiemrsetregr .an Und beim aThem Hcohitze lteteis ads Setsamntda cnhso niee guet geunIgwmearb frü edi Sdatt - h„one adss dsa cälsuiszezth Geld t”to,kse sezhtlunmc areGzeilt,w erd tug ezhn rTgueaunn njeed naotM bssetl lvzoeth.il So diwr es ahuc ieen gafebuA ovn lRnoad eelsilGns ,sine end vireecS rfü ied Brgeür wireet sazunuubae und nie Taem onv eTeraatmbun zu ,fermon mu didevineilnul üeWcnshn rtceheg zu edewrn. nEie nghaeemen efdueosgnrurHra rüf end ,Benteam red las naMn rfü iireceswgh Fläel i.lgt Nhca isrnee eitZ im aBtulswtrevaagnum bgtwläteei leGeslsni mi tugdasnmOnr eid eNueuelgrng rde ftngboer,lunalsgA wuedr etenfrRe sed ererrmgsBteiüs Sztreieb dnu heafstcf se sla eeerttnldvreslter eterLi sed gwavshnt-lSurluec udn arte,tSpsmo die eerineV zu ennnrarbiguVee ürbe ide ungtuNz rde nStortästetp uz ebe.weng Und sla eun eufnerber eeitrL sde sSutearetme ettha erd reertehvteai Vtera ezeirw neKird edi PSm-lroePebA eublzgsuüna nud eid smetinUtignmkie ebi ned hnbnheureneragcüneGb nabifueaz.ture itbnaa„orSi”se tnzmuchlse elneissGl tmi licBk fua ied esehcntuhiilrdec enatulgsB dre denbie :rteÄm „Die smtinee Hnateire ndis im ajhrüFrh nud rS,eomm eid eisemtn eueShtrsaecn esmnüs mi etHrbs nud itnWre gdtliere .wden”er Und rehi tshei er uach sreet lSci,nienkeögyriheetmg dei edr neeu eÄntdmrburve tmi neisen isgteamns rdnu 20 tnctäfBeihseg istelne an.nk sE wäre mliisgrtitfet are,dnbk sads ide Seeetuueltr asonials sad enas-Sdt dnu temrBraüg enzrutstnüet und ruht.ekgme uVtgrseausnoz„ tsi trüchil,na sads dei elghatfBsce mti eeFdur amth”itcm, illw sleiGnles neiek Uunrhe im Kienlogeresekl fkiumnaee lna.ess lsA rtaettevherei nvareimtliFea aht er lanfedslje in neneis rtnese nTaeg sla esetedbraStmna chosn reFdue e,endufng nTgnruaue uz iolznlev.eh Und rerde bga se mi nervgneange rJah ni brotlgSe .342 tiM egietdrsne :dnTneez 210 dsin in neiesd treens nüff nnaMtoe nshoc bgilsee.et