1. Lokales
  2. Stolberg

Stolberg: Tdom Bah: „Man muss einfach mit dem Herzen spielen”

Stolberg : Tdom Bah: „Man muss einfach mit dem Herzen spielen”

Flötenmusik erfüllt den Raum. Es sind die Klänge einer fernen Welt, Töne und Melodien, die die Besucher mit auf eine Reise nehmen. Eine lange Reise mit dem Ziel Nordamerika, dem Land, in dem bis heute die Indianer zu Hause sind.

Dre rlilFstp,öeene red na msdeei gbsaStmaande im trisleataR der urgB aell ckleBi ufa csih i,hetz ist Tmod Bha. hI„c wieß inhc,t ewi cih sikMu h,emca ihc pselie ”,fcnaihe eätrvr erd hcehcsaewt -aoreaKiiwdnnI. oTdm Bah ctrhpis glns,Eich dun ochd nnak hin jdree erehvnt.se sE sit dei repcahS eiensr ikuM,s ied dne in rtemachmSttas kiegneeedtl nMan mit esinne rönhurZe d.eeeDbtvirrn ekruMsi usa okhlOam,a mde su,nadBtates in dem isb hueet die nnadierI ineen eßtlGori dre euvnökBegrl nhau,scame tbucarh ieenk rtWe,o sniee tWroe nsdi edi öTne. In henin tgrnbi re eeisn ennisnret lGehfeü mzu .kuuAdcsr u„siMk dwir in enreurs tZei levi uz .ectichnhs nMa umss nahceif tim dem neerHz elinsp,e üchnripuserlg uikMs kann wchlikri ejedr cea,mnh” rthezlä dmoT eGra.uehtB eemids ottoM wedner eoTlnmmr dnu neslsaR vl,etietr eipepndw nieBe anellf in end usythRhm edr uMiks .nei „erJed smus himacmen,t osstn cathm se neneik ”apSß, uftre ihcs red IdrKaenionia-w brüe ide tnooitvaMi srenei eG.stä nenD cuha enwn edi eshunBoensezrarc nsgsiamet hetncedsntuä t,is sti dTmo Bah itm voelml naEtzsi ,dbaie ßwei re hdoc ßcheslihilc mu ied Pem:aroibklt „ieD Mki,us die wri nspliee, tsi irshclehic kinee Mkisu red ”s,seMa astg a,Bh der hrrfeü lsa krcAhitet er.ebetita Ttzordme outre er itse rüeb 52 nehraJ imt dre uMkis im Gäekcp mu dei lNteWu.r engewi eucheDrseiB igewenn Bus,rceeh dei edn egW ni end Raltresiat dneugnfe nhb,ea inds gieeetrtbs. mrke„dunsIinai ndfi hci fienach ”o,ltl tasg dnea.roL Er nud eesni ienelk stcwrheSe hanoanJ hneab erbstei ma tghNiaatcm am swrrIaoioenpkhdn neeigtmleomn nud sdichaiienn ,nltöFe mtmrHdenl,ano iitpiMnis dnu frrmnTeuagä bg.selatte Mti rrßgeo Aruuesad udn rejde eneMg Sapß, wei Jckaie ricFhse .tieetbrch Sie tsi its edi reinaMgan mTod hasB in calsDtdeunh udn hat chis sebtsl teis eübr nzigzaw eanhJr edr naiihicnsedn luurKt sencrver.hibe e„iB nimmee rnsete scehuB eib einme enenrffers-TWte sit dre enkuF tfosro seüureggnr,bpen ndan bhnae cih emnie beeiVolr uzm eBruf m”catge,h zlteräh se.i eiD rinnheeacA tsi tssbel itm zerH dnu leeeS ebda.i iSe zntta neiiadhnsic äzTne üfr die s,ätGe edi eiwmdreu uhac sesblt uaf ied nhüeB koegclt e,erwnd um an dem icnihnndesai uuKrtlutg ktvia ehelti.nazub Dre ettilrsaRa tah es moTd Bha mkclrihe gnaat.ne „Disese eibtmAne tsi ,arhat”muft wmshrtäc der irleteltiewm ievl streegei aIrnn,ied dre cuha oshcn ide ktöelFunmis für lcegeofrrieh onfiKielm hecsinrebeg dnu tgliseep h.ta cDoh ordbnssee lvei aßSp hatcm med Mnna aus amoOlakh dei ebAitr mit ned din,Kren red re shci auhc am atngnoS deriew we.tdmi Mti eilv Ealn udn in neries znga gneinee aheScpr, erd uiMsk.