Stolberg-Zweifall: TC Zweifall: Höhere Beiträge kein Thema

Stolberg-Zweifall: TC Zweifall: Höhere Beiträge kein Thema

Zum Abschluss einer ereignisreichen Tennissaison fand im Restaurant „Galmei“ die Jahreshauptversammlung des Tennisclubs Zweifall statt.

Neuwahlen standen nicht an und so bilden Adalbert Kellner als Erster und Markus Weigel als Zweiter Vorsitzender gemeinsam mit der Sportwartin Jutta Theres, der Jugendwartin Kristina Hilger-Eversheim, dem Finanzverwalter Jochen Bordfeld und der Schriftführerin Elke Schulden den Vorstand.

Das Tennisjahr stand im Zeichen überaus positiver Nachrichten: Eine Rekordzahl von 13 Mannschaften (zwei Damen-, fünf Herren-, vier Jugend-, zwei Freizeitteams) nahm an den Wettspielen teil, die Anzahl der Mitglieder ist von 157 auf 166 gewachsen, und schließlich schloss das Geschäftsjahr mit einem erfreulich positiven Finanzergebnis ab.

Damit sind in Zweifall alle Diskussionen um eine Erhöhung der bereits bisher sehr moderaten Mitgliedsbeiträge beendet. Die vor drei Jahren beschlossenen Maßnahmen zur Beibehaltung der niedrigen Beiträge haben gegriffen (Gewinnung neuer Mitglieder, Verkauf von Werbeflächen, Gewinnung von Sponsoren, etc.).

Die Kapazität der Anlage ist bei Weitem nicht ausgelastet, und so sind weitere Tennisenthusiasten willkommen. Besonderes Augenmerk wird in Zweifall auf die Jugendarbeit gelegt. Mehr als 30 Kinder und Jugendliche befinden sich in Sommer und Winter unter der Anleitung professioneller Betreuer im Training. Die Juniorinnen und Junioren sind in ihren Altersklassen führend.

Erstmals ist es gelungen, eine Herren und eine Damen 40 Mannschaft zu melden. Beide Mannschaften haben ihre Gruppenspiele erfolgreich absolviert und sind in die nächsthöhere Klasse aufgestiegen. Spannend ist dabei die Konstruktion der Herrenmannschaft: Dort spielen die seit Jahren sehr erfolgreichen Junioren mit ihren Vätern in der gleichen Mannschaft, das heißt die Altersverteilung reicht von 16 bis über 40 Jahren. Die etwas ungewöhnliche und familienfreundliche Idee war ein Erfolg.

Der neue finanzielle Spielraum ermöglicht es, in der nächsten Saison an Investitionen zu denken. So ist eine Modernisierung des Internetauftritts, ein WLAN-Zugriff und eine neue Küchenzeile im Clubheim in Planung. Ferner sollen Teile der Außenanlagen renoviert werden.