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Tanztheater-Mobil mit neuem Stück „Fischers Fritze“

Tanztheater-Mobil : Ein Zoo wird zum Spiegel der Gesellschaft

In seinem neuen Tanztheaterstück „Fischers Fritze“ greift das Aachener Tanztheater-Mobil das Thema Klimawandel, Migration und Flucht für Zuschauer ab sechs Jahren auf.

Zum Inhalt des Stücks: Im Zoo herrscht heute Aufruhr. Ein seltsames Wesen wird aus dem Teich gefischt, das Hilfe für seine Welt sucht. Alle sind krank. Überall ist Plastik. Sogar im Essen. Der Flamingo reagiert mit Abneigung, das Känguru lädt zum Tee ein und die Löwin weiß Rat: die Menschen können helfen. Der Otter widerspricht: die Menschen sind schuld. Und der Eisbär erzählt von seiner nicht mehr existenten Welt und der Suche nach einem neuen Namen.

Mit Witz wird ein Zoo zum interkulturellen Spiegel unserer Gesellschaft. Das Thema Plastik dient als Ausgangspunkt, um globale Zusammenhänge des Klimawandels für die jungen Zuschauer greifbar zu machen. Das etwa 50-minütige Familienstück „Fischers Fritze“ wird am Freitag, 2. Oktober, um 10.30 Uhr, in der Hermannschule an der Hermannstraße 5 in Stolberg aufgeführt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter E-Mail: info@culturbazar.de.

Die Produktion „Fischers Fritze“ wird gefördert von: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW-Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kulturbüro der Stadt Aachen, Kommunales Integrationszentrum der Stadt Aachen, Freundeskreis der Heinrich Böll Stiftung, Jugend- und Kulturstiftung der Sparkasse Aachen, Aber Hallo – Jugendkunstschule Alsdorf.