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Stolberg: Stolbergs Entree: ländlich bis traurig

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Es rappelt und knattert, als der Güterzug durch den Stolberger Bahnhof fährt. Eins, zwei drei ... 19. Dann ist es wieder still. Das Zählen der Waggons ist ergiebiger als das der Menschen. An einer Hand kann man die Reisenden abzählen, die sich im Nieselregen eine möglichst trockene Stelle unter dem Vordach gesucht haben, um auf den nächsten Zug zu warten.

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