Stolberg: SPD Ost sagt Ja zum Vertrag

Stolberg: SPD Ost sagt Ja zum Vertrag

Ganz im Zeichen des Koalitionsvertrages von SPD und der CDU hat die Mitgliederversammlung der SPD Stolberg-Ost gestanden. Der Stadtverbandsvorsitzende Martin Peters informierte über die Eckpunkte des Vertragswerkes.

Konkret nannte er den gesetzlichen Mindestlohn, die Rente ab 63 Jahre, flexible Elternzeit, das Entgeltgleichheitsgesetz, die doppelte Staatsbürgerschaft für in Deutschland geborene Ausländerkinder, die Entlastung der Kommunen bei der Eingliederung von behinderten Menschen sowie eine Mietpreisbremse. In der Aussprache plädierten die Mitglieder mehrheitlich für eine Annahme des Vertrags. „Im Endeffekt werden wir eine Mehrheit von rund 60 Prozent erreichen“, zeigte sich Peters mit Blick auf das für heute erwartete Ergebnis der Mitgliederbefragung zuversichtlich.

Rückblick auf das Jahr

Die Aktivitäten des vergangenen Jahres thematisierte Jochem Reitze an Stelle des erkrankten Vorsitzenden Jürgen Schmitz. Er erinnerte an das Ostereiersuchen, den Bundestagswahlkampf, die Tagestour zur Ahr und den Einsatz für den Spielplatz am Margeritenweg.

Abgeschlossen wurde die Versammlung mit der Wahl von Delegierten, die auf dem Stadtparteitag über die Zusammensetzung des neuen Vorstandes des SPD-Stadtverbandes bestimmen sollen. Delegierte bzw. Ersatzdelegierte sind Adelheid und Peter Brabender, Ursel und Franz-Josef Haselier, Monika Kähler, Hans und Marie-Luise Kleinlein, Yvonne Mees, Andrea Müller, Martin Peters, Rosita Przybylski, Hans-Ludwig Reinartz, Jochem Reitze, Jürgen Schmitz, Dieter Wolf und Hanne Zakowski.

(dö)
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