Stolberg: „Six, Four and More“: Vom besinnlichen Blues zu fetzigen Funkklängen

Stolberg: „Six, Four and More“: Vom besinnlichen Blues zu fetzigen Funkklängen

Während es in der Stolberger Altstadt am Halloween-Abend überall gruselig wird, gibt es im Piano handgemachte Musik auf höchstem Niveau. Seit 1996 bringt die Band „Six, Four and More“ mit ihrer temporeichen Show jeden Saal zum Kochen.

Egal ob besinnlicher Blues oder fetzige Funkriffs, groovige Soul-Nummern der 60er Jahre oder klanvoller Rock aus den 80er Jahren, für Kurzweil ist gesorgt, wenn die Musiker die Bühne betreten. Da Sänger Tim Egly verhindert ist, wird die Stammbesetzung, bestehend aus Theo Palm (Keyboard), Walter Schoeller (Schlagzeug), Oliver Schön (Bass) und Volker Marx (Gitarre), ergänzt durch zwei alte Bekannte: Piti Dohlen (Ex- Six, Four and More, Gesang) und Nobby Bilstein (Ex- Tape-One, Gitarre, Gesang).

Die sechs Musiker blicken alle auf langjährige Bühnenerfahrung in verschiedenen Bands und Besetzungen unterschiedlicher Stilrichtungen zurück. Zahlreiche Konzerte im regionalen und überregionalen Bereich — wie im „Dr. Jazz“ (Düsseldorf), „Jakobshof“ (Aachen) oder Talbahnhof (Eschweiler) sowie Auftritte im Vorprogramm von „The Commitments“, „Blues Brothers Revival Band“ oder den legendären „Rufus Zuphall“ bestätigen die professionelle Show.

Spaß an der Musik ist angesagt, und zwar nicht nur für die Zuschauer, sondern auch auf der Bühne. Geändert hat sich also nichts, außer, dass es immer mehr „Six, Four and More“-Begeisterte gibt, die bei den Auftritten dabei sein wollen. Das Konzert beginnt am morgigen Dienstag um 20.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Mehr von Aachener Zeitung