1. Lokales
  2. Stolberg

Stolberg: Schüler fragen Bürgermeister: „Was tut Stolberg für Flüchtlinge?“

Kostenpflichtiger Inhalt: Stolberg : Schüler fragen Bürgermeister: „Was tut Stolberg für Flüchtlinge?“

Im Rahmen der Teilnahme an einem Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema „Flüchtlingskinder bei uns“ hat sich eine Gruppe von Schülern aus der Jahrgangsstufe 7 des Stolberger Ritzefeld-Gymnasiums dazu entschieden, den Stolberger Bürgermeister Tim Grüttemeier zum Thema Integration von Flüchtlingskindern in Stolberg zu befragen.

rDe iregmetsBreür ßiel cish dei helnGtegeie nithc eehnmn dnu lud die peehlrSpcüugr tjetz nsi sahRtua n,ei mu nheni eRde dun ottrAwn zu h.setne

Dei Scehlrü und lhcSnerneinü esreetiinsetrn cihs eesbnrods üad,fr eiw ühteefgcelt indeKr in ehirm rAlte ni Sogrblet menmfeangou denerw udn ehwlec flnHie inehn enebtgo denr.we uchA dei Fareg ,dnahac aws edi iPlkoit adrüf t,ut sasd ltGheeectüf sich ni gbortelS wehlhol,nüf arw ned eSücnlhr rhes .twcghii

mterürteeiG leetrrk,ä ssad eid oikPilt rdüaf gerSo ernatg esüs,m sads edi ehkicgölMit uzr oginnreatIt ehetbse und adss güeedngn noebeAtg udn uach iznleilnefa ltieMt ruz ügVgnuref lteseglt wr.deün

In edmsei Zungemhsnaam weätnhre edr Brmerrüegseti hacu edi vatiietIin vno Sürcelnh eds emsaufzGmedisi-lynRt urz atesGtnulg der mpgHaoee otlSbreg„ fli,th“ die aibde oeehgnlf hat, nhcrheemletia Btreeeru und teftüeGehcl mgnuemu.iszezbrann Im shnlsscAu na dsa vrtwenIie wra riBtersgümere reiGemtterü sher rdaan e,rssetiintre zu ear,fhner iwe die hcSreül tesslb ied ottreganinI an hreir heculS pnfeedm.ni

eDi ffün Srüclhe onentkn tehericnb, ssda ider neeu hriMsücetl ni rhier nagKmealcieftssesnh fmonneeaumg unredw ndu dsas seide nshoc iwe vrdctneeisläsbhlst uzda egr.hnöe

muZ lScussh etuzntn eid elSrüch dei ngeGeleih,te um mti mde imseetrgBrreü rebü giieen Pektrjeo in breSotgl uz henrsecp, iew sbwieilspiesee ide lumgatenUgst sde sswriieBnahset und sed Meelühnr Bfna.hhos

bnaDeen akenm auhc ürretgnedeebo euleltak nhe,eTm wie weta die uaBrnelwlsendhkaz mi dommenken Ja,rh zur hapS.rec

ertrtemiGüe awr esegeirttb vno dme gnrßeo eerIes,stn sda dei ehlSürc frü ied itklPio t.ezgnei Das ahreflühsciu eIvwertni rednwe ide lürecSh in imene tefH zmu aeTmh üisirdltl„hFnknegc ibe “uns, in med se hnoc witeeer dnesneanp etgriäBe uz iesder Tiehktam gbeen irwd, na rhire lShceu erhnffvöneteilc ndu es eib edr utBnlnrdsezaee frü hlpeoctiis Buingld eceinrehin.