1. Lokales
  2. Stolberg

Stolberg-Velau: Pennäler spendieren jede Woche frisches Obst für 400 Schulkameraden

Stolberg-Velau : Pennäler spendieren jede Woche frisches Obst für 400 Schulkameraden

„Cola haben wir aus dem Angebot genommen und verkaufen stattdessen lieber Kakao, Milch und Bionade”, erklärt Markus Stork, der Sozialarbeiter der Ganztagshauptschule Kogelshäuserstraße. Er betreut das Schülercafé, ein Wahlpflichtfach, das in den letzten vier Jahren zu einer echten Schülerfirma gewachsen ist.

sDa afCé ist ba .157 Uhr öntefefg, ni dme Vamurro imt irkKce tshet remmi fserichs bsOt fau erd Tehek, na dem dei lehcüSr hsic nksoeoslt nnbeieed feünr,d dnu se ibgt ien rgßsoe rFesent, uas dem in end uPasen fua edn uhhclofS rekatvfu rd.wi reD puraaHmut tis nov nde tiMaerreinbt erd ceriümrhalfS bleellvoi tetlstage dun hir rgeanz loStz ndis ied ueenn ,faosS edi rtkoS enmiamgse tim gieinne lnceSrhü ni ieemn lösubehaM sghscuutea ndu agstaffnhec ahBHishmnoenef„cgtt-.iyrVerie aufEkin neeggnafna rtgät ads emaT mov flaéSücerch eid ezagn roneawtrgntVu üfr eid ma,riF die wei nie féCa in edr renefi rcftsthaWi breiteat. Die eiairrtbMet heatln eid meuRä easbur dnu süensm eHioieVrgcrstnhefny- ethbcnea ewi hnuchsedHa antger rdeo aHrea smemdibnn.nuzae ieS nbhmeüener beheacwdlns veedescihrne eetsnDi udn rhneüf niee tkkrreeo clhBunua,”htg tibesrehcb buaetoihszSiearlrlc tkorS dei sethfgtscääkGiteti esd lrsafDhéaSse.cüc obAgtne red ürmaclhiferS utssmaf bneen rentäGken uach igRsM-leeüil dun im mreomS ,Eis red ebalsotu Vshkaclfegearrsu bera sdin ied n,öechrBt die tmi säKe dreo utsWr udn mrmei mti aal,St eoTmat dnu Grkeu betegl n„es.imBid aPsraeuknvfeu rnelen wir ahcu end lneufrdihnec nggaUm tim nueK.dn tamiD iwr enshe eönn,nk bo wir sda hcsWdleleeg auch mimre chitrig bseuhaeggrene ,abhen nchaem wri rüf deej uaPse eeni ”,guArnebnch trrälutee aLis eelOb iezw ereewti keetAps der eriDfmahieülSr.c eä-rjgh4i1 hat heteu mit Sailen eBy ieDtns am krsaueteVFfe-rns dun otrsgvre afts edn eangtsme chlfuoSh mit a,cnSks ktreeännG und ungoesaegw neetebgl rnöBht.ec „iDe Aberti chamt tche pß,Sa ndu dsa éachrleScüf sti edr stsehcnö auRm in rde naegnz uSh”lc,e nimte ied slfealenb j-igrh1e4ä a.anDlnSiek hlnteecirrdo tcunlguBhah btaretie edi tngrgaeiee icrrhaüfmlSe ticnh nur nreonitr,eiitweng osrnned tcsirhbe auch swraczeh eZhan.l mU sad ototM ueeGn„sd Slh”ceu weeenghriedt zu s,truenünetzt baneh isch ied iMtabeetrri eardh oens,ehltscsn nde Gwenni olinvlns zu s,vteinneeir hclniäm in ied deuGthsnei ehrri r.lüniMeclmEahsit niöwechtlch akeunf eis rcsfiesh sObt üfr rhem lsa 400 ürhSlce eni, sda ndna in edn nesaKls seebneuagg nud chetaimhgsfilnec rtvrehze iw.rd Wri„ lweoln eid tbaeOsgusba in rhean ukfunZt -iewz isb rilmaed ni dre Wecoh n,”eaitenb shvecrpitr ,roktS der hcis rftu,e das die ctlrahniüe Vaiinmte vno ned cShnelür hres gtu ngemoaemnn nteS.arddwen rüf iitHa auf dme kWeamthneiocDr elsKas a7 edr leasHhuctpu geroeasuthlrssäKeß fhlit ned Menehscn uaf Hiiat udn rfvatuke ma ggmnoire ciothM,tw .3 reu,aFbr afu dem oectrhaknWm am zpKeaatlrsi onv 9 sbi 31 hrU aKkao dun f.aeefK Die Enanhnemi ngehe ni sda vmo beEdrenb nfeotfbeer aLd.n