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Info-Veranstaltung über Behandlungsmöglichkeiten im Bethlehem

Gesundheit : Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfälle

Chronische Rückenschmerzen? Ein Bandscheibenvorfall, der operiert werden muss? Oder die Behandlung einer Spinalstenose steht an? Am Mittwoch, 3. April, wird darüber gesprochen – und zwar um 18.30 Uhr in der Cafeteria des Bethlehem-Krankenhauses.

Themen sind konservative Behandlungsmöglichkeiten und minimalinvasive Operationen bei Wirbelsäulenerkrankungen! Gleich drei Experten werden patientenverständlich erklären, was wichtig ist: Dr. Herbert Röhrig (Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie), Mohamed Eshaefi (Sektionsleiter für Wirbelsäulenchirurgie) und Tarik Majid (Facharzt für Wirbelsäulenchirurgie). Im Anschluss an die Vorträge können die Zuschauer Fragen stellen.

In vielen Fällen sind die Erkrankungen noch nicht so weit fortgeschritten, dass eine operative Behandlung notwendig ist. „Bevor eine Operation in Betracht gezogen wird, schauen wir, ob tatsächlich alle konservativen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind“, betont Sektionsleiter Mohamed Eshaefi. Tarik Majid ergänzt: „Wir ermuntern unsere Patienten stets vor einem operativen Eingriff, auch eine zweite Meinung einzuholen, um sicher zu gehen, dass alle Perspektiven einbezogen worden sind“, erklärt der Spezialist für die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen. Der große Vorteil im Bethlehem ist, dass gleich mehrere Experten vor Ort sind. Die Ärzte und Chirurgen beraten in allen Belangen rund um die Erkrankung und sollte ein Eingriff notwendig werden, ist das Bethlehem-Team auf minimalinvasive Verfahren spezialisiert.

Durch moderne, minimalinvasive Verfahren bei Eingriffen an der Wirbelsäule können große Operationen häufig vermieden werden. „Patienten profitieren von diesen Therapieansätzen, weil sie sich schneller wieder schmerzfrei bewegen können. Einige von ihnen kommen mit starken Schmerzen zu uns. Durch unsere Erfahrung und die minimalinvasive Wirbelsäulentherapie können wir ihnen schnell wieder auf die Beine helfen“, erzählt der erfahrene Chirurg Mohamed Eshaefi. Zudem bestünde ein geringeres Risiko von Infektionen und Entzündungen. Getränke und Eintritt sind frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.