Im Zinkhütter Hof findet der erste Wasserwirtschaftstag statt

Wasserwirtschaftstag: Eine funktionierende Wasserwirtschaft ist wichtig

Wie wichtig eine funktionierende Wasserwirtschaft ist, hat uns das Jahr 2018 wieder einmal vor Augen geführt: Trotz einer lang anhaltenden Trockenperiode mit teilweise sehr hohen Temperaturen konnte die Wasserversorgung aus Talsperren im Einzugsgebiet der Rur ohne erkennbare Schwierigkeiten für die Verbraucher voll gewährleistet werden.

Dies gilt sowohl für die Trinkwasserversorgung, als auch für die Deckung industrieller Wasserbedürfnisse, von der eine Vielzahl von Arbeitsplätzen abhängt. Die Talsperrenbewirtschaftung in der Nordeifel obliegt in wesentlichen Teilen dem Wasserverband Eifel-Rur (Wver), der ebenso für die Abwasserreinigung im Einzugsgebiet der Rur und unterhalb des Staubeckens Obermaubach auch für den Unterhalt und die Entwicklung der Fließgewässer zuständig ist.

Der Verband verrichtet diese Aufgaben bereits 25 Jahre und ging zum Jahreswechsel in sein 26. Jahr. Das Jubiläum wird zum Anlass genommen, in einer Vielzahl von Veranstaltungen, die über das gesamte Verbandsgebiet verteilt waren, die Aktivitäten des Wver einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Mit dem Ersten Wasserwirtschaftstag des Wasserverbands Eifel-Rur möchte der Wver als Abschluss der Veranstaltungen zum Verbandsjubiläum unsere Mitglieder und Kooperationspartner im alltäglichen Geschäft, aber auch die Medien über die Aktivitäten und zukünftigen Herausforderungen rund um das Wasser in den drei großen Themenblöcken „Talsperren“, „Gewässer“ und „Abwasser“ informieren und mit den Teilnehmern diskutieren.

Der Erste Wasserwirtschaftstag des Verbands wird stattfinden am Donnerstag, 14. Februar, ab 9 Uhr im Museum Zinkhütter Hof am Bernhard-Kuckelkorn-Platz in Stolberg. Interessierte melden ihre Teilnahme per Mail an Marcus.Seiler@wver.de, per FAX unter 02421/494991541 oder auch per Telefon unter 02421/4941541.

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