Stolberg: Herbe Niederlage für das Jungen-Team des TTC

Stolberg: Herbe Niederlage für das Jungen-Team des TTC

Beim Tabellenletzten TTC Gürzenich II. musste die zweite Jungenmannschaft des TTC Vicht in der Tischtennis-Bezirksklasse an den Start gehen.

Ersatzgeschwächt durch das Fehlen der Nummer 1 Ingolf Esser und der Nummer 3 Cedric Greven gingen die TTC‘ler mit Marco Bertram, Justin Ferber sowie Jan Kalic aus der dritten Jungen und Ricardo Gilleßen aus der ersten Schülermannschaft in diese Auswärtspartie. Am Ende stand ein 8:5 Erfolg für die Vichter zu Buche.

Besonders konnte sich Mannschaftsführer Bertram hervortun, der alle seine drei Einzelpartien souverän gewann. Mit einer tollen 2:1-Bilanz beendete Gilleßen dieses Meisterschaftsspiel, als er gegen zwei höher eingeschätzte Kontrahenten zwei seiner drei Einzelbegegnungen für sich entscheiden konnte.

Jeweils einen Zähler steuerten Ferber und Kalic bei, die gemeinsam auch zu Beginn ihre Doppelpartie klar mit 3:0 gewannen. Damit waren alle Kupferstädter am Gesamterfolg beteiligt. Mit aktuellen 8:8 Punkten rangiert die Zweitvertretung auf dem fünften Tabellenplatz und muss das Abschlussmatch an eigenen Tischen gegen den Tabellensiebten TTF Schmetz Herzogenrath bestreiteten. Hier müsste für die Vichter ein weiterer Sieg absolut drin sein.

In eigener Halle musste das dritte Jungen-Team, das mit Anton König, Jan Kalic, Robin Hengstler sowie dem Mannschaftsführer Leon Laloire auflief, eine nicht unbedingt zu erwartete 4:8-Niederlage in der Kreisliga einstecken. Mit 5:7 Zählern befindet sich das Team an fünfter Stelle in der Tabelle. Besser können es die Vichter im nächsten Match machen, wenn sie beim TSV Kesternich antreten müssen, der zwei Pluspunkte auf dem Konto hat.

Von der Auswärtsbegegnung beim Tabellenführer DJK Laurensberg I. kehrte das erste Schüler-Team in der Besetzung mit Nils Erens, Kai Neumann, Nico Heintz sowie Max Lukowiak mit einer 0:8 Niederlage zurück. In dieser Kreisliga-Partie hatten die Vichter Nachwuchsspieler wenig Chancen auf einen zählbaren Erfolg, zu spielstark war der Gegner.

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