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Stolberg: Heißer Draht zum Stadtmarketing

Stolberg : Heißer Draht zum Stadtmarketing

Einsicht ist bekanntlich der erste Weg zur Besserung, doch so will die Gesellschaft für Stadtmarketing Stolberg (SMS) ihr Angebot keinesfalls verstanden wissen.

Am Donnerstag, 29. Januar, werden der Vorstandssprecher Heinz-Jürgen Held und Stadtmanager Jens Ackermann unseren Lesern von 18 bis 19 Uhr unter der Redaktions-Telefonnummer 4031 Rede und Antwort stehen. Dann heißt es mit Blick auf den nächsten Weihnachtsmarkt: „Wir sind für alle Wege offen.”

Anregungen und Kritik, Verbesserungswünsche und Angebote zur Mitarbeit - den Gesprächen ist keine Grenze gesetzt, solange der Rahmen der Sachlichkeit nicht gesprengt wird. „Ziel ist es, die Kupferstädter Weihnachtstage so zu konzipieren, dass sie bei denen ankommen, für die sie bestimmt sind: die Bürger”, fokussiert Held die SMS-Bemühungen.

Dabei müsse zwischen Wünschenswertem und Machbarem mitunter differenziert werden, denn: „Wir können uns einfach nicht mit Städten wie Aachen oder Monschau vergleichen und messen.” Dass das Potenzial in Stolberg dennoch reicht, um etwas über die Stadtgrenzen hinaus Attraktives auf die Beine zu stellen, davon zeigen sich Held und Ackermann überzeugt.

„Der Weihnachtsmarkt 2003 hat durchaus erste Ansätze in diese Richtung gezeigt. Es muss nicht unbedingt eine teure Eisbahn sein, die die Leute in die Innenstadt lockt”, betont der Stadtmanager, der den Lesern aber keine thematischen Vorgaben für den telefonischen Austausch machen will. Wichtig ist nur: „Es geht um Stolberg. Und da sollten wir doch alle an konstruktiven Beiträgen interessiert sein.”