Stolberg: FC-Vorstand erläutert höhere Kosten für den geplanten Kunstrasenplatz

Stolberg: FC-Vorstand erläutert höhere Kosten für den geplanten Kunstrasenplatz

Der FC Stolberg freut sich schon auf seine neue Spielstätte, den Kunstrasenplatz. Fast täglich überprüfen die Mitglieder des Vereins den Baufortschritt auf dem Gelände.

Natürlich auch Vize-Vorsitzender Frank Dondorf (rechts) und sein Stellvertreter Daniel Heinrichs, die für die junge und neue Generation im Verein des Fußball-A-Ligisten stehen. Es werde bezüglich des Platzneubaus beim FC Stolberg erneut von höheren Kosten gesprochen. Dies sei soweit richtig. Jedoch seien diese aus nachvollziehbaren Gründen entstanden: Beispielsweise werde zusätzlich die Flutlichtanlage mit hochmodernen und energiesparenden Strahlern ausgestattet mit dem Ergebnis, dass 30 bis 40 Prozent Energie eingespart werden könnten.

Bald Tribüne

Weiterhin werde eine überdachte Tribüne für bis zu 390 Personen gebaut. Diese solle etwa bei der SG Stolberg erst in einigen Jahren gebaut werden. Heinrichs: „Bei uns wäre es im Nachhinein allerdings erheblich schwerer, weil dann die schweren Baufahrzeuge nicht mehr über den Rasen dürfen.“ Der FC Stolberg betont, dass durch die Fusion mit anderen Fußballclubs alte Spielflächen frei würden, die jetzt von der Stadt als Bauland genutzt werden könnten. Gleiches gelte etwa für den SV Breinig. Die SG Stolberg, die unlängst ihren Kunstrasenplatz bereits einweihen konnte, habe jedoch weiterhin beide Plätze.

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