1. Lokales
  2. Stolberg

Gericht: Entzug der Gaststätten-Konzession ist rechtens

Gericht : Entzug der Gaststätten-Konzession ist rechtens

Dem illegalen Glücksspiel wird Vorschub geleistet: Deutlich lehnte die 3. Kammer des Aachener Verwaltungsgerichtes die Beschwerde des Inhabers eines Loungecafés am Mühlener Markt gegen die Stadt Stolberg ab.

eiS haett end ägrlKe sla szviulsgäneur tfneuistge udn him die rEsnabuil zum Atsluelefn nvo ponitlmaeateuS nud zum trbieeB edr sthfiahtrnccawkS otznegne :z(.A 3 K 151360/ dun 3 K 2.)5361/1 Ihrbena T. usms unn mit red gleSunhißc inssee saoLlk nhrece,n tha abre onhc dei ,ktighölicMe msttlteheiRc eeggn ads am nesDigat enegenrag rltUei u.elingneez

nrlgldiesA raw red Inbaehr tbieres im nerEhlveafri rvo med eahAcren getarnchieuVrgtslw und dem retgrrhsOiawlcugtevebn A(.z: B4 1/)17111 eu.rteglenn rDe Aomntetariung sed 4. ensSat in tMüerns eoflgt unn hcua ide .3 emmrKa ni anAehc erutn dem ioVtzrs ovn kDir bNsio mi tpueehnarHfvar – irev rJeah hacn rde lssnuaedaeggechbn brpngfüurÜe.

Im utgusA 1260 awr bei eeinr mgsiaemen vno ePizoil dun nmnOgurdats im sbegcOrhsseo eds lkasoL udi“P„om enie llegiael lleeSaihlp itm oshtcePirk nud aealomitpSteun etedntck dwrneo. iDe gfutseteealln Greäte rewna chtin .dgetnemael ohcN na edm Anbed nrilevgestee eid hdrBnöee den uaR.m

Die Kpsurdfttea ggin gngee edn ererBeitb dre taässetttG v,ro onegtz hmi ide Eilnrasub umz eirtbeB edr caichnShtkwstafr udn noterde ide culßegnSih a.n Afndrugu rde gellealni eSpleliahl mi ssscberOeohg sie re usnäz.glvisuer

nI edr üemhcndiln uerlnnadVgh ehebümt esctaanthRwl orikVt uezterbgnreM ide ent,gAuemr die reetbsi im ahflrerveinE hnict eoznegg tteanh. ieB edr rlnolKtoe ies iknee norseP mi iaSponslel rgntenofefa wd.oner euZmd ise der aegelill lplseSaai ihtcn onv ienmse ndtMneaa T. asl rhIbnea eds Lsaceouéngf biertbene wdeo,nr nserdno er ies an ieen ruaF .N tieetermv enwegse. Dsa etgrubüeze die .3 aKmmer seenob enigw iwe zovur dne .4 San.et

rDe egrvMtatrie tim Frua .N sei setr nahc red lKoolrnte crdhu eid gndrdbönsrhenueO nesoglcsshe dw.enor iDe mKaemr amk umz slSschu, dssa iereds etaretvgirM unr uz dem wZekc gnesseclsho erdwno is,e um end ncehSi neier entaivpr gutNnzu uz neerg.ezu ächtTshacli theänt tdor imt siesnW dnu lWnleo eds rlsägeK peoersPkeli ettduannfetsg.

cNah inHsenwie esd icrGhtes mi lrhrfaeeinEv tateh eid aStdt rhei ifusgchSgrgnßevlüuen ebrsite os rizoim,teifd asds rde rKläeg asd lLako eunrt Anglauef bis mzu anugsAg sde ehssttiRrcest enoff haeltn afrd. Ob rIhaneb T. nnu enei Buguefnr eggen sad leriUt esd lathrVrecnewsgstgui trsntbea sti weilrde foe;fn dre esnstceaidRtbh liwte in uUrla.b