Stolberg: Der Landesbetrieb entsorgt faule Bäume an der L23

Stolberg: Der Landesbetrieb entsorgt faule Bäume an der L23

Die rot-weißen Warnbaken haben schon länger darauf hingewiesen, nun sind auch die Arbeiten an der Würselener Straße in vollem Gange.

An dem Teilstück der L23 zwischen dem Ortsausgang Stolberg-Atsch und dem Gut Schwarzenbruch lässt der Landesbetrieb Straßenbau NRW Bäume entfernen, die dort die Verkehrssicherheit gefährden.

Zwischenzeitlich muss deshalb immer wieder der Verkehr mit einer Baustellenampel geregelt werden, wodurch es zeitweise zu leichten Stauungen in beide Richtungen kommt.

Die Arbeiten sollen nach Angaben der Straßenmeisterei in Verlautenheide aber bis zum Ende der Woche erledigt sein.

Drei Baumkontrolleure hat die Niederlassung Ville-Eifel des Landesbetriebs, die auch für die Landstraßen in Stolberg zuständig ist.

Zweimal im Jahr kontrollieren diese alle Bäume an den Straßenrändern im Zuständigkeitsgebiet, einmal in belaubtem, einmal in unbelaubtem Zustand.

„Das sind absolute Spezialisten”, sagt Diplom-Ingenieur Gregor Mathar, Leiter der Aachener Straßenmeisterei. „Denen vertrauen wir vollkommen.”

Und auch die für dieses Waldstück zuständige Försterin von Würselen und Eschweiler, Susanne Gohde, bestätigt den schlechten der betroffenen Bäume. „Das sind faule Bäume, die dort weggenommen werden.”

Diese gefährdeten die Sicherheit nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Spaziergänger oder Radfahrer auf den Wegen, ergänzt Gohde: „Die sehen wirklich nicht gut aus, das würde gefährlich werden, wenn man sie stehen ließe.”

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