Buntes Programm bei der Stolberger Stadtmeisterschaft im Kegeln

Keglermannschaften : Buntes Programm bei der Stolberger Stadtmeisterschaft

In ein buntes Programm eingebettet hatte der Stadtverband der Kegler seine Siegerehrung anlässlich der 55. Kegelstadtmeisterschaft. Höhepunkte waren im Saal der Gaststätte „En de Kess“ neben der Siegerehrung der Auftritt des Büttenrednerduos "Labbes & Drickes" sowie die Darbietungen des Musikertrios "Mister Tom" aus Eschweiler.

Sie versorgten die rund 60 Besucher mit aktueller Pop- und Rockmusik. Die Siegerehrung nahmen der Geschäftsführer des Stadtverbandes Hubert Stommen und der stellvertretende Bürgermeister Peter Jussen gemeinsam vor. Sie überreichten den Bestplatzierten der Einzel- und Mannschaftswertung Pokale und Urkunden. Die Meisterschaft - Start war Mitte Januar dieses Jahres - hatte man auf vier Bahnen ausgespielt, bei denen drei Spielstätten zum Zuge kamen: die Gaststätte En de Kess an der Bergstraße mit zwei Bahnen und die Gaststätten Haus Moll an der Eifelstraße sowie die Gaststätte Jordans an der Prämienstraße mit jeweils einer Bahn.

Sechs Mannschaften hatten sich an der diesjährigen Meisterschaft beteiligt, die Ende Februar ihren Schlusspunkt fand. Beteiligt hatten sich Mannschaften, die unter anderem Namen trugen wie „Bit-Bit Hurra“, „Stief drop“ und „Blaue Jungs“. Zum Teilnehmerfeld hatten aber auch die drei Betriebsmannschaften der Firmen Dalli, Grünenthal und Saint-Gobain gehört. Sie alle maßen sich in einem fairen Wettbewerb.

Am Ende zählten die errungenen Punkte, die bei den Keglern „Holz“ genannt werden. Die Pokale waren eine Stiftung der örtlichen Zweigstelle der Aachener Sparkasse an der Rathausstraße - sie wurde durch Guido Franzen vertreten. Das gute Ergebnis der diesjährigen Stadtmeisterschaft, die Betriebssportgemeinschaft von Saint Gobain konnte zum 19. Mal in der Mannschaftswertung den Titel erringen, war für Geschäftsführer Stommen Anlass zu folgenden Worten: „Bei gemeldeten 50 Keglern hätten 200 Preispartien gespielt werden können. Gekegelt wurde aber 179. Mal, was eine Teilnehmerquote von 89 Prozent entspricht. Wir können somit sehr zufrieden sein.“

(dö)