Stolberg-Donnerberg: 140 Freiwillige für die Donnerberg-Kaserne

Stolberg-Donnerberg: 140 Freiwillige für die Donnerberg-Kaserne

Von den 140 Freiwilligen, der der Donnerberg-Kaserne zwecks Ausbildung zugeteilt wurden, hat keiner der Bundeswehr im letzten Moment eine Absage erteilt.

„Wir sind positiv überrascht”, sagte Personalstaboffizier Helmut Frenken, der für die Pressearbeit der Bundeswehr im Raum Aachen zuständig ist, am Dienstag auf Anfrage.

Ein paar habe man aus gesundheitlichen Gründen wegschicken müssen, aber das sei völlig normal, so Frenken weiter. Nach dem Ende der Wehrpflicht ist die Bundeswehr darauf angewiesen, Freiwillige für sich zu gewinnen. Ihre Dienstzeit beträgt mindestens 12 und höchstens 23 Monate.

Die Freiwilligen können sich innerhalb einer sechsmonatigen Probezeit noch gegen den Dienst entscheiden, die Bundeswehr kann in diesem Zeitraum Entlassungen aussprechen. „Aber nur bei gravierenden Verstößen”, sagte Frenken. Er wertet die Zahl von 140 Freiwilligen als ein sehr gutes Zeichen für die Zukunft, auch für die des Standortes Donnerberg-Kaserne. Laut Frenken „ist sogar eine Frau dabei.”

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